Tia Sweets

Tia Sweets

Sexgeschichten

Amateursex im Swingerclub

Das also war ein Swingerclub. Ein guter Bekannter hatte mir den Vorschlag gemacht, doch so just for fun mal mit zu kommen. So ganz unverbindlich, einfach mal was anderes erleben. Sich mal selbst ein Bild machen, von dem, worüber andere immer reden. Mir war erst gar nicht wohl bei dem Gedanken, ich dachte, dorthin gehen nur sonderbare Vögel, die mit einem normalen Sexleben nicht zufrieden sind, und den Kick brauchen.
Mein Sexleben hielt ich bis zum Ende meiner Ehe für normal. Scheinbar war es meinem Mann Peter zu langweilig, denn er verließ mich für ein heißes Luder,wie er sagte. “Die hat was drauf im Bett“, waren seine letzten Worte.
Soll er doch dahin gehen, wo der Pfeffer wächst. Tief im Innern jedoch war ich gekränkt.
Das war einer der Gründe, warum ich dann doch den Vorschlag von meinem Bekannten Heiko angenommen habe.
Ich wollte mal sehen, was, und vor allem wie es denn die anderen so treiben. Vielleicht war ich wirklich zu eintönig und ein bisschen mehr Wissen auf dem Gebiet könnte nicht schaden.
Nun stand ich also am Empfang.
Heiko schien die Besitzerin zu kennen, denn sie unterhielten sich wie zwei alte Freunde. Ich wurde auch herzlich begrüßt, man fühlte sich, trotz Unsicherheit, gleich wohl hier.
Heiko nahm sich meiner an, und führte mich an die Bar.
Interessiert schaute ich mir die anderen Leute an. Alle waren total gut gelaunt, die Erotik war förmlich zu spüren.
Plötzlich sah ich am Tisch gegenüber einen Typ sitzen, der mir die Sprache verschlug.
Leicht gebräunte Haut, braunes Haar, das sich leicht im Nacken kräuselte, dazu wahnsinnig grüne Augen. Oh man, aus welchem Film war er denn entsprungen?
Was suchte so ein Mann, wo Frauen ihm bestimmt zu hunderten zu Füßen lagen, hier im Club?
Ich musste ihn wohl zu lange fassungslos angestarrt haben, denn er lächelte frech zu mir herüber.
Rot wie ein Schulmädchen beim ersten Kuss, drehte ich mich um.
Heiko schien bemerkt zu haben, das sich da was anbahnen könnte, und ließ mich mit den Worten:“ Ich schau mich mal eben kurz um“, alleine am Tresen zurück.
Na toll, der denkt doch nicht wirklich, das ich mich hier auf ein Abenteuer einlasse? Schon der bloße Gedanke war absurd.
Dieser Fremde war wirklich nett anzuschauen, aber das war´s auch schon.
Kaum hatte ich den Gedanke beendet, stand der Traum aller Frauen neben mir.
Für sein unverschämt süßes Lächeln gehörte er gehängt!!!
“Sie sind wohl das erste Mal hier?“ fragte er mit einer samtweichen Stimme, die mir eine Gänsehaut über den Rücken laufen ließ.
Ich konnte nur verlegen nicken, denn ich hatte einen Kloß im Hals, der es mir nicht erlaubte, auch nur einen Ton über meine Lippen zu bringen.
Stattdessen bekam ich einen Hustenanfall, der mich durch und durch schüttelte. Dieser endete abrupt in der Sekunde, wo er mir liebevoll mit der Hand auf den Rücken klopfte um mir zu helfen.
Ich saß starr da, keiner Bewegung mehr fähig.
Meine Güte, wie konnte ich mich nur so unmöglich benehmen???
Ich war doch sonst nicht so leicht aus der Fassung zu bringen.
Freundlich bedankte ich mich für seine Hilfe, fest entschlossen, von nun an Haltung zu bewahren.
Er fragte, ob ich mir mit ihm den Club genauer ansehen wollte?
Ohne meine Antwort abzuwarten, nahm er einfach meine Hand, und zog mich vom Stuhl.
Seine Berührungen schienen eine betäubende Wirkung auf mich zu haben. Ich war gelähmt wie ein Hase, der von einer Natter gebissen wurde.
Er zog mich zärtlich aber doch bestimmt hinter sich her.
Wir kamen in einem roten Raum, er war mit weichem, ebenfalls rotem Teppich ausgelegt. Überall waren Kerzenleuchter verteilt, die warmes Licht verbreiteten. Auf dem Teppich lag ein Pärchen, welches im Liebesspiel total vertieft war. Diese Atmosphäre war überwältigend. Ich fühlte mich wie in einer anderen Welt, und komischerweise, auch irgendwie geil. Es hätte mir peinlich sein müssen, den beiden beim Sex zuzuschauen, aber das war es nicht. Im Gegenteil, alle Schamgefühle schienen draußen vor der Eingangstür geblieben zu sein.
Ich ging sogar noch näher ran, damit ich alles gut erkennen konnte.
Mein Begleiter folgte mir.
Plötzlich erkannte ich den Mann, der gerade dabei war die Frau französisch zu verwöhnen. Es war niemand anderes, als Heiko.
Hätte nie vermutet, das er daß so gut drauf hatte. Es machte mich gleich noch mehr an, als er kurz zwischen den Beinen der hübschen Frau aufsah, um mir aufmunternd zu zulächeln.
Die Frau beugte ihren Unterleib lustvoll seinem Mund entgegen. Mit geschlossenen Augen genoss sie dieses herrliche Zungenspiel.
Mein Exmann hatte das nie gemocht, sagte ich mehr zu mir als zu meinem Begleiter.
Versunken in Gedanken lauschte ich den sanften Tönen der Musik, gepaart mit dem leisen Stöhnen der Frau.
Ich sog den Duft ihres schweren Parfums ein, der meine Sinne zu benebeln schien, daß ich gar nicht mitbekam, daß mein Begleiter, der immer noch hinter mir stand, seine Arme um meine Hüften geschlungen hatte.
Es schien, als wollte er mir Halt geben. Es war eine so vertraute Geste, die ich schon Jahre vermisst hatte. In meiner Ehe gab es kaum noch Zärtlichkeiten. Einmal in der Woche legte Peter sich auf mich und nahm sich, was er brauchte.
Eine Zunge erkundete feucht mein Ohr und holte mich augenblicklich in die Gegenwart zurück. Wieso wußte ich nicht, daß mich so was verrückt machen konnte?
Sein heißer Atem ließ mich erschaudern. Sein schön geschwungener Mund glitt an meinem Hals herunter. In dem Moment war ich nicht mehr ich selbst. Vergessen alle Vorsätze, vergessen mein Ex, vergessen meinen Namen. Ich war nicht mehr bei mir.
Mein Körper drehte sich ungefragt zu ihm um, und schien ein Eigenleben zu haben.
Meine Hände gruben sich in sein dichtes Haar und zogen sein Gesicht zu mir heran.
Ganz nah drängte sich meine Hüfte an seine Lenden. Ich konnte seine Erregung deutlich durch seine Shorts spüren.
Unsere Münder fanden sich zu einem leidenschaftlichen Kuss.
Boor, und der konnte küssen! Irre!! Ich dachte nicht mehr nach, ich ließ alles geschehen.
Langsam zog er mich zu sich auf dem Boden. Sein Blick war dabei katzenartig auf mich gerichtet. Ich war willenlos in seinen Armen, und es war mir egal.
Jede Faser meines Körpers schrie nach ihm. Langsam, fast bedächtig, griff er mir unter meinen Rock und zog meinen String aus.
Ungeduldig schob er den Mini über meine Hüfte und Küste sich an meine Innenschenkel hoch.
Ich brannte. Ein leises Stöhnen entrann meiner Kehle. Langsam arbeitete er sich höher. Seine heiße Zunge bahnte sich den Weg in meine feuchte Spalte.
Ein kleiner, spitzer Schrei kam über meine Lippen, als er über meine sensible Klitoris leckte. Ich bin mir sicher, ich sterbe gleich.
Das war nicht auszuhalten. Gekonnt setzte er sein Spiel fort. Er schien es zu genießen, wie ich fast durchdrehte vor Verlangen.
Fest griff ich mit meinen Händen in sein Haar, und zog ihn hoch zu mir.
Ich küsste ihn wild, alles schmeckte nach meinem Saft.
Mit flinken Händen entledigte ich ihn seiner Shorts.
Nun wollte ich ihn winseln hören.
Ich ließ meine Lippen auf seine pralle Eichel gleiten und küsste zart die empfindliche Spitze. Sofort schmeckte ich den salzigen Liebestropfen. Er war so heiß wie ich. Gekonnt ließ ich meinen Mund über seinen Schwanz gleiten. Zuerst langsam, dann immer heftiger.
Ganz tief, bis fast zum Anschlag.
Er wand sich unter mir, konnte es kaum ertragen.
Jetzt wurde das Opfer zur Täterin. Er sollte auch den Verstand verlieren, wie ich eben. Ich blies ihm einen, nach allen Regeln der Kunst. Doch jedesmal, kurz bevor er kommen wollte, hörte ich auf und leckte mit der Zuge sanft über seine empfindlichen Hoden.
Bittend sah er mich an.
Mit einem frechen Grinsen auf dem Gesicht, zog ich ihn auf mich.
Jetzt wollte ich ihn spüren.
Ich spreizte meine Beine auseinander und er drang in mich ein. Zuerst ganz langsam, dann wurden seine Stöße heftiger. Sie passten sich seiner Ekstase an.
Ich hielt es kaum aus vor Erregung. Es war einfach nur geil, zu spüren wie seine heiße Spitze sich immer wieder in meine Spalte schob.
Ich streckte ihm meine Hüfte entgegen, um ihn noch tiefer zu spüren. Meine Hände umfassten seinen knackigen Po und gaben den Rhythmus an, den ich brauchte um zum Höhepunkt zu kommen.
Er sah mich an, während er mich bumste, mit seinen irren, schönen Augen. Immer schneller und heftiger stieß er mir seine Pracht in meine Spalte. Ich hielt es nicht mehr aus, ich kam mit einem lauten Schrei, wie ich ihn noch selber nie gehört hatte. Und immer noch war sein Blick auf meine Augen gerichtet. Selbst als er mit mir zusammen zum Höhepunkt kam, der Blickkontakt hielt.
Es war Wahnsinn. Erschöpft lagen wir uns in den Armen!
Das war der schönste Sex in meinem Leben!
Bevor wir uns erneut liebten, stellten wir uns erstmal mit Namen vor.
Anstand muss sein.
Andre` hieß er. Und wie ich weiter erfahren habe, war auch er das erste mal in so einem Club.
Das ist nun schon 3 Monate her, wir sind ein Paar.
Endlich hab ich mit ihm einen Mann gefunden, bei dem ich mich richtig geliebt fühle. Den Club brauchen wir nicht mehr.
Da sind wir uns einig. Aber wir haben ihm viel zu verdanken.

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Autor: admin
Datum: Sonntag, 23. März 2008 7:17
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