Tecey Heart

Tecey Heart

Sexgeschichten

Eine aufregende Natursekt Sexgeschichte

Mein Freund Tim hatte mich zu einem Wochenendtrip nach Holland überredet und dabei auch gleich eine befreundetes Paar dazu eingeladen. Eigentlich hatte ich ja gar keine Lust darauf, aber ich war mir sicher, dass mir ein wenig Luftveränderung gut tun würde. Nun saß ich also mit Petra auf dem Rücksitz von Tims Auto und die beiden Herren, Tim und Klaus, hattes es sich vorne gemütlich gemacht. Es war tolles Wetter und das Radio tat einiges dazu, dass wir eine tolle Stimmung hatten. Laut Singend und lachend fuhren wir unserm Ziel entgegen, den einen oder anderen Drink gab es auch dazu.

Wie es bei uns Frauen nun mal so üblich ist, spürte ich schon kurze Zeit später den ersten Druck auf der Blase, beschloss aber, erst einmal nichts zu sagen, da ich die Kommentare der Männer kannte. Ich ließ mir also nichts anmerken, was mir im Laufe der Zeit allerdings schwerer und schwerer fiel. Etwas unruhig rutschte ich auf dem sitz hin und her bis ich mich entschloss Tim zu bitten an der nächsten Gelegenheit anzuhalten. Petra stimmte natürlich sofort zu, aber wie erwartet kam seine Antwort “immer diese Frauen, kaum im Auto müssen Sie auch schon wieder aufs Klo. Wir sind doch in knapp 2 Stunden da, also stellt Euch mal nicht so an Mädels!!” Petra protestierte lauthals doch auch ihr Freund machte keine Anstalten Tim zum anhalten zu bewegen.

Die Zeit schien gar nicht zu vergehn und die beiden Männer kümmerten sich absolut nicht um unsere Nöte. Petra flüsterte mir leise zu, dass sie es nicht mehr lange halten könne und krümmte sich dabei vor Schmerzen. Mir ging es ähnlich, eine Hand fest in meinen Schritt gepresst, mit Schweißperlen auf der Stirn starrte ich sie an. Wir beide trugen Jeans und eine dünne fast durchsichtige Bluse. Ich konnte deutlich erkennen, dass Petras Nippel genauso hart hervorstanden wie meine. Es kam wie es kommen mußte, der Wagen fuhr durch ein Schlagloch und sofort spürte ich, wie Strahl in mein Höschen schoß. Fast gleichzeitig bildete sich auch in Petras Schoß eine dunkle Stelle auf der Jeans und krampfhaft versuchte sie ebenfalls mit einer Hand dagegen zu drücken. Wir hatten keine Chance, kaum war der erste Bann gebrochen, gab es kein Halten mehr. Ich spürte wie sich mein Unterleib verkrampfte und sich ein wohliges warmes Gefühl in meiner Jeans ausbreitete. Petra nahm mich in den Arm, und sagte laut, so laut, dass es auch unsere Freunde hören mussten -”komm, egal…wir müssen jetzt und wir lassen es einfach laufen!”. Wie auf Kommando brachen bei mir alle Dämme und auch Petra lehnte sich entspannt zurück. Ein leises Ahhhhh und dann ein Zischen war zu hören, dann waren unsere Jeans pitschnass.

Das Tim keine Vollbremsung gemacht hat, grenzt an ein Wunder, denn bei starrten uns mit offenen Augen an und Tim versuchte verzweifelt den Wagen in der Spur zu halten. “Oh Ihr geilen Schlampen” meinte Klaus “kein Benehmen wie??” dabei grinste er frech. “Pissen sich vor unseren Augen in die Hose und so wie es aussieht gefällt es denen auch noch. Sieh Dir das an Tim, die Nippel stehen, als würden die beiden gerade nach allen Regeln der Kunst durchgefickt”

Tim grunzte etwas unverständliches und steuerte einen Autobahnparkplatz an. Kaum zum stehen gekommen, sprang er aus dem Wagen und deutete auf die Büsche am Rand. “geht schnell bevor Ihr mir noch den ganzen Wagen versaut!”, dabei zog er mich aus dem Auto. Hand in Hand gingen Petra und ich langsam in unseren nassen Jeans auf die Büsche zu. Kurz davor drehte sie sich um, zog ihre Jeans herunter und stellte sich breitbeinig vor die beiden. Mit einer Hand zog sie den kleinen String zur Seite und sofort schoss in hohem Bogen ein breiter Strahl Natursekt aus der glatt rasierten Kleinen. Ich staunte nicht schlecht, denn jeder, der hier vorbeikam würde es sehen, doch ich folgte ihmen aufmunternden Blick und machte es ihr einfach nach. Breitbeinig nebeneinander stehend pinkelten wir um die Wette, dabei fest die Augen auf unsere Freunde gerichtet. Es war nicht zu übersehen, dass denen das Schauspiel gefiel, denn in ihren Shorts zeichneten sich deutlich die prallen Freudenspender ab und die staunenden Blicke sagten den Rest. Ich wurde dabei richtig geil und auch Petra spielte bereits mit einer Hand an ihrer nassen Klit, doch als unser Strom versiegt war, zogen wir dann doch schnell unsere Jeans hoch und eilten zum Wagen zurück.

Wir saßen schon lang wieder, als die beiden sich endlich bequemten auch einzusteigen. Sie sagten kein Wort, sondern blickten uns immer mal wieder kurz an. Ich legte den Arm um Petra und fühlte mit der anderen Hand über die nassen Jeans. Komisch, aber geil, dachte ich und auch mir machte es gar nichts aus, in den vollgepinkelten Jeans hier zu sitzten, im Gegenteil, irgendwie fand ich es toll.

Als wir endlich unser Ziel erreicht hatten, bezogen wir so schnell unser Zimmer, wie es nur irgendwie ging, denn unsere Freunde liefen immer noch mit gewaltigen Ständern durch die Gegend und auch unsere Jeans waren noch lange nicht trocken. Kaum hatten wir die Tür hinter uns geschlossen, ging Petra auch schon auf die Knie und öffnete Tims Hose. Sein pralles Glied sprang ihr förmlich entgegen. Petra sah mich fragend an, grinste und als ich kaum merklich mit dem Kopf nickte, schlossen sich ihre Lippen um Tims Schaft. Klaus stand staunend mit offenem Mund daneben, doch bevor er etwas sagen konnte, hatte ich auch seinen Freudenspender im Mund und saugte ihn so tief es ging in mich hinein. Voller Genuß lutschte und saugte ich an dem zuckenden Teil und versuchte dabei mich auszuziehen. Natürlich wollte ich jetzt etwas hartes in meiner schon überlaufenden Muschi haben, doch scheinbar waren die Jungs so aufgegeilt, dass es keine Minute dauerte und er explodierte. Tim war wohl sogar noch schneller gekommen, denn sein Saft tropfte bereits heraus. Aus Gewohnheit und ein wenig vor Überraschung hatte ich die Ladung von Klaus sofort in mir aufgenommen.
Die Ständer der Jungs sackten in sich zusammen und beide ließen sich entkräftet auf das Bett fallen. Petra und ich sahen uns an und lachten…”jetzt sieh Dir das an” sagte ich “erst sorgen die dafür, dass wir uns die Hose machen, dann spritzen beide innerhalb von ein paar Sekunden ab und wir stehen mit unseren feuchten Muschis da wie bestellt und nicht abgeholt!” Petra nickte lachend und küßte mich wild und hemmungslos. Was soll ich sagen, wir boten den beiden erneut ein Schauspiel unserer Geilheit, wie es besser in keinem Porno gezeigt wird. Doch davon erzähl ich Euch beim nächsten Mal.

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Autor: admin
Datum: Sonntag, 23. März 2008 7:55
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