Riley & Jada Jai

Riley Jada Jai

Sexgeschichten

Rendezvous mit Dir

Langsam kommen wir wieder zu Atem, streicheln einander, küssen uns ganz intensiv, liebkosen einander mit unserem ganzen Sein.

Du schaust Dich um, blickst in das geräumige Wohnzimmer der Suite. Es ist erfüllt von einem unglaublich schönem Licht durch die vielen brennenden Kerzen, die ich im ganzen Raum verteilt habe. Der Tisch ist festlich gedeckt. Hohe Silberleuchter geben ihm ein fast aristokratisches Ambiente. Dahinter das große Panoramafenster mit Blick auf den Rhein und auf Oberkassel.
Fasziniert erhebst Du Dich, staunend betrachtest Du den schönen Ausblick. Und ich genieße es, Dich fast nackt – nur mit einem schwarzen Spitzen-BH, schwarzen Straps, hauchdünnen Strümpfen und High Heels vor der großen Scheibe stehen zu sehen. Der schwarze String liegt feucht irgendwo auf dem weißen Wollboden. Ein dünner Schweißfilm gibt Deiner Haut Glanz und reflektiert das vielfache Kerzenlicht. Die Haare sind verwuschelt – und auch sonst siehst Du total vervögelt aus.
Ob Dich wohl jemand von draußen beobachten kann?
Bei Deinem Anblick geht mir das Herz auf (und der Schwanz in die Höhe).
Ich trete hinter Dich vor das große Fenster, küsse Deinen Nacken, schmecke Salz auf Deiner Haut, streichel Brüste und Scham …

Du drehst Dich um, strahlst mich an: „Das ist wunderschön … - und herrlich dekadent!“

Wir haben Hunger und Durst. Fast nackt und sehr geil setzen wir uns an die festliche Tafel, genießen Champagner, Austern und kühlen Weißwein …
Wie verzaubert schauen wir uns immer wieder tief in die Augen. Es prickelt total, wir spielen unterm Tisch mit unseren Füßen. Genüsslich fährst Du mit der Zunge über Deine roten Lippen.
„Und jetzt das Dessert“, sage ich und bedeute Dir, sitzen zu bleiben. Ich räume den Tisch vollständig ab, so dass nur noch die Schüssel mit Himbeeren und Sahne auf dem gestärkten weißen Tischtuch steht.

Langsam stehst Du auf, lächelst mich an …
Dein sonnengebräunter Körper und die schwarzen Dessous stehen in einem wunderbaren Kontrast zum Weiß der Tischdecke. Du räkelst Dich auf dem großen stabilen Tisch. Deine langen, schlanken Beine ragen weit über die Kante hinaus und hängen locker nach unten. Auch der Kopf ist etwas überstreckt …

Ich rolle mehrere Servietten zusammen und lege sie Dir unter den Nacken. Du schaust hinter Dir durch die große Scheibe, bewunderst die Lichter der Nacht. Deine Haare hängen wie ein seidiger Schleier nach unten. – Du schließt die Augen …

… plötzlich spürst Du etwas kaltes, metallisches auf Deiner Haut, zwischen Deinen Brüsten. Mit dem großen, scharfen Messer, das vorher auf der Anrichte lag, bin ich vorsichtig unter den kleinen Steg zwischen den Körbchen Deines BHs gefahren, den ich nun mit einem kraftvollen, mächtigen Schnitt durchtrenne. Ich lächle Dich an, küsse die Spitze der Klinge und lege das Messer wieder zur Seite. Sanft streiche ich Dir über die Brüste und schiebe die zarten Spitzenkörbchen zur Seite. Deine Knospen stehen lustvoll, geil in die Höhe. Ich weiß nicht, ob das an der Kühle der Klinge oder an der energiegeladenen Wärme meiner Fingerspitzen liegt. Einen Augenblick spiele ich mit ihnen. Du hast die Augen wieder geschlossen und stöhnst leicht und wohlig.

Jetzt nehme ich die Dessertschüssel in die Hand… und garniere Himbeeren und Sahne auf Deinem lustvollen Body.

Als die Schüssel fast leer ist, fange ich ganz langsam an, alles sanft und genussvoll von Deinem Körper abzuschlecken. Ich beginne an Deinen wundervollen, festen Brüsten und wandre langsam über den Bauch nach unten. Als ich Deine Lustspalte besonders gründlich ausschlecke und meine Zunge mit den dort versteckten Himbeeren spielt, geht Dir ein gewaltiger Orgasmus ab …
Ich mache einfach weiter: Schenkel, Beine, Füße …

Nun komme ich wieder nach oben, trete hinter Deinen Kopf und verteile das restliche Dessert auf meiner stramm stehenden Zuckerstange. Gierig nimmst Du die in Dich auf, während ich Dich an Brust, Hals und Schultern lecke …
Dann richte ich mich auf, nehme Deinen Kopf sanft in beide Hände und ficke Dich genussvoll in Deinen süßen Mund. Intensiv reibst Du meinen Ständer mit Deinen roten Lippen und Deiner fordernden Zunge.
„Du hast wohl noch nicht genug Sahne bekommen?“
Du schüttelst den Kopf und machst große Augen, weil mein Schwanz noch praller und größer wird, um dann wundervoll orgastisch in Dir zu platzen und Dich vollkommen zu sättigen.

Du kleines Luder lässt auch nichts über, sondern leckst meinen Schwanz gewissenhaft sauber, bevor ich Dich aufrichte und wir einander intensiv küssen.

Liebevoll trage ich Dich hinüber ins Schlafzimmer,
wo der Abend noch lange nicht endet …
Kannst Du eigentlich nie genug kriegen?

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Autor: admin
Datum: Sonntag, 23. März 2008 6:14
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