Raven Sky

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Sexgeschichten

Das Sex Seminar

Es war schon Herbst. Abends wurde es merklich kühler. Die Tage wurden kürzer und die Zeit der luftigen Kleidung war für dieses Jahr sicherlich vorbei.
Im Hotel wussten wir, dass sich eine Seminargruppe für drei Tage angemeldet hat. Es waren zehn Doppel- und fünf Einzelzimmer reserviert worden. Vorraussetzung war ein abzudunkelnder und nicht einsehbarer Seminarraum. Das war für unsere Mitarbeiter kein Problem.
Als erstes kam ein Herr Professor Dr. Richard Gurbisch an. Er belegte die Suite mit Himmelbett.
Es war schon etwas komisch anzusehen, als dieser besagte Herr Professor mit wallenden Gewande die Hotelhalle betrat. Er checkte ein und ein Mitarbeiter brachte sein Gepäck in seine Suite.
Kurz darauf erschien er wieder an der Reception und verlangte die Chefin, als mich, zu sprechen.
Sofort eilte ich in die Reception und fragte was seine Wünsche seien. Er meinte bei einer Tasse
Cafe´ könnte man besser darüber sprechen. Kein Problem, war meine Antwort und bat meinen Gast
zum Stammtisch in das Restaurant.
„Es geht um unser Seminar“, lies er mich wissen. Logisch dachte ich so zu mir, fischen willst Du doch nicht gehen. Die Teilnehmer, zwölf Frauen und zwölf Männer werden heute im Laufe des Tages bis in die Abendstunden hier anreisen. Das Seminar ist ausschließlich für die zwölf Damen ausgerichtet. Die Herren sind meine Mitarbeiter. Würden Sie bitte anschließend einen Mitarbeiter ir zu meinem Auto senden, damit ich Ihm die Liegematten, Entspannungsmatten und ein paar Kartons geben kann. Er möchte dies bitte dann alles in den vorbereiteten Seminarraum geben.
„Ich gebe Ihnen noch eine Liste mit den Namen der Teilnehmerinnen und die Herren kommen dann geschlossen zum Abendessen. Die erste Sitzung, wir nennen diese die Verklemmtheit lockern, findet dann um 21 Uhr statt. Ich ziehe mich nun zurück, denn ich möchte mich noch ein wenig ausruhen.
Und bitte vergessen Sie nicht die Seidenkimonos in alle Zimmer zu verteilen!“ Danke war seine Antwort und verschwand Richtung Suite. Gemeinsames Abendessen war für 20 Uhr vorgesehen.
Die Teilnehmerinnen, alles Damen im Alter zwischen fünfunddreißig und fünfundvierzig Jahren alt,
nahmen an der von uns vorbereiteten Tafel Platz. Es gab für Carpaccio vom Rinderfilet mit Ruccolasalat und Parmiggiano dann ein Kalbsfilet mit Kräutern überbacken, dazu Pommes Dophine und frisches junges Gemüse, geschwenkt in Butter und Zimt. Und als Dessert für alle eine Creme Caramel. Die Stimmung war etwas steif. Leise unterhielten sich die Damen mit Ihren „Tischherren“.
Der Professor sass am Kopfende und studierte die ganze Truppe. So gegen 21 Uhr bat er alle in den
Seminarraum. Alle mussten leger Platz nehmen, bekamen noch ein Gläschen Sekt und der Professor begann mit seinem Vortrag. Ich lauschte an der Tür:
Meine lieben Damen, wie sie sehen haben wir jeder von Ihnen einen gutaussehenden, jungen Mann zu Seite gestellt. Sie haben dieses Seminar gebucht, weil Sie so glauben Sie sexuell verklemmt sind.
Das sind Sie sicherlich nicht- den Sex spielt sich vor allem zuerst im Kopf ab. Sie denken dass man
als Frau in der heutigen Zeit immer noch nicht die Initiative ergreifen kann – dass ist absolut falsch
gehen Sie aus sich heraus und sie werden sehen dass sie in kürzester Zeit ein ganz anderer Mensch sein werden!“
Nun meine Damen und Herren darf ich Sie bitten nach oben in Ihre Zimmer zu gehen und Ihre Seminarkleidung anzuziehen. Sie wissen aus den Anmeldungsunterlagen heraus, dass wir in diesen drei Tagen nur unseren bewährten Kimono tragen. Flugs verschwanden alle und nach kurzer Zeit kamen die Damen im leuchtend roten und die Herren im dunkelblauen Kimono wieder. Es waren, so sah man es wunderschöne Seidenkimonos, die knapp über das Knie reichten. Zusammengehalten wurden Sie von einer goldenen Kordel. Und die Beine staken in Roten bei den Frauen und in blauen
Pantoffeln bei den Männern. Als alle Platz genommen hatten, wurde vom Professor das Licht gedämmt und leise orientalische Untermahlungsmusik drang aus dem Hintergrund. Eine Räucherpfanne, auf einem eisernen Dreibein stehend, gab einen Duft von tausend und einer Nacht ab. Das Licht erlosch zur Gänze. Ein blaues Licht erhellte den Raum mystisch. Und der Professor begann zu sprechen:“ Nun meine Damen Sie werden mit Ihrem Körper und mit Ihrem Geiste eins werden. Trinken Sie mit Ihrem Partner einen Schluck Sekt und harren Sie der Dinge die nun kommen werden!“
Nach wie vor stand ich an der Türe und lauschte dem Vortrag. Ich war hin und her gerissen. Eine
unheimliche aber angenehme Wärme durchströmte meinen Körper. Ich spürte eine innerliche Erregung von den Zehenspitzen bis zum Kopf hoch. Wie gerne würde ich mal da mitmachen – aber es geht nicht – dies sind ja unsere Gäste.

Nun der Professor sprach weiter:“ Nun meine Damen, Sie haben vor sich einen künstlichen Dildo
Liegen. Er wurde original dem männlichen Glied nachgemacht. Er besteht zu Hundertprozent aus Kunststoff. Einige von Ihnen haben so etwas schon mal in der Hand gehabt andere wird es jetzt ekeln.

Meine Damen Sie wollen doch Einheit mit Ihren Körper haben. Sie wollen in Zukunft nicht mehr verkrampft sein und die Liebe mit anderen Augen sehen. Der Duft der Räucherkerzen, das mystische blaue Licht- das alles soll Ihnen helfen frei zu werden, frei zu werden von Ihrer Verkrampftheit und von
Ihrer innerlichen Unsicherheit.
Legen Sie sich bitte auf die Isomatte vor Ihnen, nehmen den Dildo zwischen Ihre Brüste und schließen bitte die Augen. Die Damen taten wie es Ihnen geheißen war. Alle lagen am Boden der Kimono war geöffnet und die Gummischwänze lagen zwischen Ihren Brüsten. Nichts geschah – kein Laut war zu hören außer die Berieselung der Musik im Hinterhalt.
Nun meine Herren, so hörte ich den Professor nun leise sprechen walten Sie Ihres Amtes. Ich komme gleich wieder. In diesem Augenblick überraschte mich der Professor an der Türe. Ich wurde rot bis über die Ohren hinaus. Keine Angst Chefin, Sie gefallen mir, wenn ich zurückkomme dürfen Sie leise mit mir zusammen das Cenario weiterverfolgen.
Kurze Zeit später kam der Professor zurück und wir betraten leise den Seminarraum. Ich nahm neben dem Professor in einer Ecke des Seminarraumes Platz.
Die Herren nahmen nun den Damen den Gummischwanz aus Ihren Händen, cremen diesen mit einer Gleitcreme ein und begannen zwischen Ihren Brüsten langsam und ganz zärtlich hin und her zu fahren. Ein leises Stöhnen durchzog den Raum. Mancher Dildo war in den Achselhöhlen und mancher begann auf Entdeckungsfahrt die inner Seite der weiblichen Schenkel zu erforschen. Ganz langsam und zärtlich massierten die Männer mit Ihren Gummischwänzen die nun nackten Frauenkörper. Immer und immer wieder wurden die Schwänze mit einer Gleitcreme eingecremt, damit
den Frauen kein Schmerz zugeführt werden sollte.
Nun nach knapp zwanzig Minuten begannen die Herren den Dildo zum Lustzentrum der Frauen zu leiten. Langsam aber mit etwas Druck umkreisten die Schwänze die frei daliegenden Schamlippen.
immer und immer wieder. Mit einer Hand wurden nun die Lippen ein wenig auseinandergezogen. Der
Kopf, frisch mit Gleitcreme eingecremt, tauchte in die Lusthöhle jeder anwesenden Frau. Ein Stöhnen und lechzen drang durch den Raum. Nun massierte, wie auf Befehl, zehn Männerhände zehn Kitzler und der Gummischwanz tauchte immer tiefer und tiefer ein. Nun begann er sich langsamen hin und her zu bewegen. Die Becken hoben sich, die Frauen nahmen sich nun kein Blatt mehr von dem Mund und stöhnten, ja teilweise schrieen Sie leise.
Und der Schwanz hörte nicht auf zu ficken. Wie eine Maschine hin und her und her und hin.
Manche der Frauen schüttelten sich und hoben Ihr Becken so hoch es ging. Aber der Schwanz blieb in Ihr. Nach gut dreissig Minuten zogen die Männer die Gummischwänze aus den Sex Girls. Fast alle blieben erschöpft liegen. Nun begann der Professor zu sprechen. „Nun meine Damen Sie sind doch gar nicht so verklemmt wie angenommen. Jeder Frau hatte mindestens einen wenn nicht viele Orgasmen. Stimmt doch oder? Nun für heute, es ist bereits fast Mitternacht beenden wir dieses Seminar. Erschöpft aber mit unheimlichen glücklichen Gesichtsausdrücken verließen die Teilnehmer den Seminarraum. Was mochte vorher in diesem Frauen im Kopf vorgegangen sein, damit sich Diese zu so einem Seminar entschließen?

Auch an mir ist diese Vorstellung nicht spurlos vorrübergegangen. Ich mochte noch nie Dildos, aber wie diese Gummischwänze von diesen geübten Männern vorgeführt wurden, war aller erste Sahne.
Meine Musch war logischerweise klitschnass. Das hing nicht nur damit zusammen, dass ich als Zuseher in der „ersten Reihe“ saß, sondern dass mir der Professor, der hinter meinem Stuhl stand mir in dieser Zeit ohne etwas zu sagen die Brüste massierte.
Nun das Personal räumte die Gläser weg, öffnet zum Lüften das Fenster um den Geruch von
Räucherkerzen und Kräutern hinaus zulassen.
Der Professor kam an die Bar und fragte mich, ob ich mit Ihm ein Glas Sekt trinken möchte.
Selbstverständlich gerne, erwiderte ich. Er kam gleich zur Sache. „Ich habe Dich beobachtet“, du ekelst Dich vor solchen Gummischwänzen!“ „Stimm’t?“ Ja war meine ehrliche Antwort.
Ein richtiger, stoßenden, dicker heißer Männerschwanz ist mir lieber.
„Nun ich sehe Du bist auch verklemmt!“ Ich möchte mit Dir in meiner Suite noch ein Glas Sekt trinken, kommst Du mit?“ „Eigentlich wollte ich in’s Bett, aber die sexuelle Neugier lies mir keine andere Wahl.
„Gerne, ich komme in fünf Minuten nach!“ Dann bring bitte noch eine Flasche Sekt mit, meinte der Professor und verschwand aus meinem Blickfeld.
Schnell abgerechnet mit den Kellnern, zugesperrt und mit einer Flasche Sekt unter dem Arm machte ich mich auf dem Weg. Ich musste gar nicht anklopfen, denn die Türe stand einen Spalt offen.
Ich betrat den Gang der Suite und trat dann in das geräumige abgeteilte Zimmer mit dem Himmelbett.
Der Professor hatte seinen Kimono angelegt und ich sah einen goldenen Kimono auf dem Bett liegen.

Er nahm mir die Flasche Sekt aus der Hand und meinte ich soll in das Badezimmer gehen mich entkleiden und den goldenen Kimono anziehen. Wie in Trance befolgt ich seinen Worten.
Nach kurzer Zeit betrat ich, mit dem Kimono bekleidet den Raum. Ich nahm auf der Couch Platz
und „mein“ Professor nahm zwei Gläser Sekt in die Hand, gab eines mir und meinte nur „Prost“.

Vor uns auf dem Glastisch lagen Dildos in allen Größen von Klein bis Groß von Dick bis fast Dünn, in allen Farben und Schattierungen. Manche waren so echt, dass man denken musste dies sei ein abgeschnittener Männerschwanz.

„So, nun wollen wir Dich mal testen“, meinte der Professor. Du hast heute Abend gesehen, wie glücklich und zufrieden die Damen nach oben gegangen sind. Nun liebe Angelica such Dir einen
aus. Ich werde bewusst keinen Rat geben. Nun ich sah vor mir einen schönen strammen, in dunklem rot liegenden Gummischwanz –nicht zu klein aber auch nicht zu groß. Meine Augen schielten weiter nach links und hoffte, dass dies der Professor nicht mitbekam. Dort lag, ziemlich am Ende des Tisches
ein Riesengummischwanz. Die Adern waren allein schon fünf milimeter dick und der Kopf hatte
einen Durchmesser von mindestens sechs bis sieben Zentimeter und eine Läge von sage und schreibe von mindestens vierzig Zentimeter.
Ich würde Diesen, vor mir liegenden nehmen, wenn ich müsste, meinte ich zu dem Professor. „Aber Angelica, deine Augen ruhten doch auf einem ganz anderen Dildo.“ Ich wurde bis hinter die Ohren rot. Der Professor sagte kein Wort, nahm den Riesenschwanz und cremte diesen ordentlich mit Gleitcreme ein. Er legte Ihn zwischen meine weichen Brüste und begann langsam damit meinen Körper zu massieren. Die Brustwarzen richteten sich steil auf als dieser Riesenlümmel zärtlich darüber streichelte. Auf dem Weg zu meiner Musch wurde ich überall gestreichelt. Mal auf den Innenseiten meiner Kniekehlen, mal im Nacken mal an den Brüsten und mal am Bauchnabel. Ich spürte wie ich in eine Erregung kam die ich noch nie erleben durfte. Klitschnass war meine Feige. Dunkelrot waren die Schamlippen und der Kitzler stand wie eine Eins. Ohne Worte machte der Professor weiter. Ich lag schon lange längs auf der Couch und der Professor kniete vor mir. Auf einmal spürte ich, wie ganz langsam und vorsichtig sich der Riesenlümmel meiner Votze näherte. Die Schamlippen gingen fast automatisch, wie eine Schiebetür auseinander. Langsam tauchte der Riesenkopf ein. Ich stöhnte geil auf. Kein Laut war vom Professor zu hören. Mit drehenden und stoßenden Bewegungen bahnte sich der Gummischwanz seinen Weg tief in meine Musch. Ich habe immer gedacht, so ein Riesenschwanz müsste eine Frau zerreissen- aber wenn es so langsam und zärtlich gemacht wird dann ist dies das Größte was man als Lust erleben darf. Ich war vollkommen ausgefüllt. Ich spürte jede kleinste Bewegung und wenn er sich dann in mir langsam drehte bekam ich schon den nächsten Orgasmus.

Nun versteh ich auch die Zarin von Russland – Catharina die Große. Die hatte sich, nach den Geschichtsbüchern orientiert, doch von einem Esel durchficken lassen. Dass muß erst ein Erlebnis gewesen sein. Mann muß sich das als Frau vorstellen – ein Holzgestell über deinem Rücken,
für die Hufe des Esels, dein Arsch in voller Höhe und auf einmal dringt ein Riesenschwanz in dich ein.

Es war wunderschön geil, geil und nochmals geil. Nun wurde ich auf den Bauch gedreht. Der Riesenlümmel stak immer noch in meiner Votze. Durch mein eigenes Gewicht spürte ich diesen noch mehr. Ich durchlief einen Orgasmus nach dem anderen. Nach jeder kleinsten Bewegung kam ich. Auf einmal spürte ich den Schwanz des Professors an meinem Po. Ich bin keine Arschfickern, hab dies noch nie gemacht und noch nie gewollt. Ich wollte mich wehren, Ihm das eindringen verweigern, aber da sein Schwanz mit Gleitcreme dick überzogen war fuhr dieser ohne Schmerzen in mein After wie ein Schnellzug in einen Tunnel. Nun war es um mich ganz geschehen. Er fickte mich nach allen Regeln der Kunst. Es tat nicht weh, es wahr angenehm und affengeil. Nun hörte ich den Professor kurz aufstöhnen- und dann spürte ich wie sein Samen meinen Arsch runterglitt. Ich schrie vor Geilheit auf und biss mir in meine Faust. Dann wurde mir schwarz vor den Augen. Als ich nach einigen Sekunden wieder zu mir kam lag ich wieder auf dem Rücken und der Professor hatte ein Glas Sekt in der Hand
und meinte:“ Und Du bist verklemmt???“ So was Geiles wie Du könnte bei mir Assistentin werden.
Du könntest die besten Vorträge halten, überleg es Dir, wenn Du mit Deinem Hotel nicht mehr zufrieden bist!“ Aus meiner Musch tropfte der Saft und aus meinem Po der Samen vom Professor. Das war interlaktisch geil. Nun austrinken und dann ins Bett. Morgen wird wieder ein harter
Tag. Nun es vergingen noch zwei wunderschöne Tage mit dem Professor und dann war das Seminar
auch beendet. Selbstverständlich wurde von nun an jedes Seminar das der Professor veranstaltet in meinem Haus abgehalten. Auch durch Fickerei kann man Umsatz machen und die Gäste halten.

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Autor: admin
Datum: Sonntag, 23. März 2008 7:21
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