Persuajon
Sexgeschichten
Analsex
Übers Wochenende war ich allein in meiner Wohnung. Da das Wetter auch nicht so toll war, bin ich die ganze Zeit in der Wohnung geblieben, habe ferngesehen und der Tag ist so vorbeigegangen, dass ich es kaum erfassen konnte.
Aber abends hatte ich doch so ein Kribbeln zwischen den Beinen und war am ganzen Körper unruhig. Ich fühlte mich zwar wohl, doch es fehlte mir etwas. Irgendwie dachte ich daran, dass es zwar schön ist allein zu sein und das zu tun, was man gerade will, doch schön wäre es wohl, einen Mann zu haben, der immer für einen da ist.
So war ich in Gedanken versunken, als es an der Tür klingelte. Ich war ganz verwundert, denn ich erwartete niemanden. Also ging ich zur Tür, öffnete sie und du standest davor. Also hattest du mich doch gefunden. Ich bat dich, hereinzukommen, was du natürlich auch tatest. Ich freute mich und konnte nicht genug sehen an deinem Lächeln und deiner Zuneigung.
Was ich an deinen Augen ansah war, dass du einen unheimlichen Schmacht danach hattest, mich zu ficken. Und das passte so gut zu meinem Bedürfnis. Bei zwei Gläsern Wein kamen wir uns näher, du küsstest mich und ich muss sagen, das hast du einfach prima gemacht. Ich glaube, fast wäre ich vor dir dahingeschmolzen. Du presstest mich an dich und ich spürte die Wärme deines Körpers. Während des Küssens gingst du mit deinen Händen unter meinen Pullover, erst streicheltest du mich hinten und knöpfest dann meinen BH auf. Dann kamst du mit den Händen nach vorn. und obgleich ich weiss, dass du keine grossen Titten magst, merkte ich doch, dass dich die Wärme und die zarte Haut anmachten. Ich fühlte, du magst es und deine zarten Finger streichelten meine Brust, drückten sie zusammen und verwöhnten besonders die Spitzen. Es war ein echt geiles Gefühl.
Aber du bliebst natürlich nicht dabei stehen, sondern zogst mit den Pullover und den BH aus. Du zogst es einfach über meinen Kopf, es war ganz natürlich. Du legtest alles auf den Stuhl und schautest mich erst einmal an. Du sahst natürlich meine herunterhängenden Titten, lächeltest ein wenig, kamst wieder zu mir und streicheltest sie noch einmal. Da sagtest du zu mir: „Oh Olli, Du hast wirklich ein ganz schönes Euter.“ Aber du lächeltest mich an, so dass ich das nicht böse oder frivol auffassen musste. Ich freute mich einfach, dass du gekommen warst.
Ich glaube, du warst auch fickerig, denn du hast mich weiter ausgezogen, bis ich nackt vor dir stand. Du hast mich bewundert, meinen schlanken Körper, das stark behaarte Dreieck über meiner Scham. Überhaupt alles, was du sehen konntest und ich glaube es gefiel dir. Vielleicht hast du dir gesagt, die Titten könnten wohl etwas kleiner sein und fester, aber der ganze Körper gefiel dir doch.
Du hast dich dann auch schnell ausgezogen und ich konnte deinen kräftigen Schwanz bewundern, der schon recht steil nach oben zeigte. Er gefiel mir sehr und ich stellte mir vor, wie er wirken würde, wenn er in mich hineingeschoben würde. Ich war fast irre vor Glücksgefühl.
Du streicheltest mich weiter und ich konnte deine zarten Finger spüren. Du sagtest nur zu mir: „Ich will dich von hinten in deinen Arsch ficken.“ Ich bekam einen Schreck, aber irgendwie war das heute ein wunderbares Gefühl für mich, denn ich hatte in mir dieses juckende Gefühl einen schönen Männerschwanz haben zu müssen. Ich gab dir etwas Körperöl und du begannst, mich einzukremen, wobei ich mich bücken musste. Erst einmal hast du meine Pobacken durchgewalkt. Es war schön, deine Hände zu spüren. Dann hast du die Arschbacken auseinandergezogen und die Poritze eingeölt. Erst oben, dann weiter nach unten, wobei du jedoch unten weitergegangen bist und gleich meine Schamlippen mit eingeölt hast. Ein herrlichen Gefühl. Das schönst aber war, dass du so zart meine Rosette eingekremt hast. Ich wusste gar nicht, ob ich meinen Schließmuskel zusammenkneifen oder öffnen sollte. Dich törnte es auch an. Schließlich stecktest du einen Finger in meinen Anus, noch einen zweiten dazu und machtest die Muskeln geschmeidig. Oh, ich mag deine Finger, die so zart sein können. Dann hast du deinen steifen Schwanz in die Hand genommen und mich mit der Eichel-Spitze an meiner Rosette gekitzelt, so dass ich nur denken konnte, warum macht er nicht weiter? Du hast deinen Schwanz auch eingeölt und schobst ihn langsam durch meinen Schließmuskel. Nein, ich wusste wirklich nicht, wie mir geschah oder was ich machen sollte, es war ein ganz verrücktes Gefühl. Erst einmal hast du ihn nicht ganz hineingeschoben, sondern ihn wieder zurückgenommen. Dieses Bewegen deines Schwanzes hat mich ganz verrückt gemacht, es war herrlich. Ich versuchte ganz locker zu bleiben und dein Stoßen zu genießen. Dann aber hast du deine ganze Luststange in mich hineingestoßen, fast hätte ich geschrieen, aber andererseits fand ich es schön. Ich fand es geil, so einen gespreizten Arsch zu haben und dabei zu fühlen. Du hast dann begonnen, zuzustechen und ich habe jeden Stoß genossen.
Du hast dann schließlich ein übriges getan, hast nach vorn über mich gegriffen, nach unten und hast noch einmal meine Titten verwöhnt. Am meisten haben dir die nach unten stehenden Brustwarzen gefallen, die hast du am meisten gezwirbelt.
Du bist beim Ficken auch ganz schön außer dich gekommen. Jedenfalls hast du immer schneller und kräftiger gestoßen und kurz bevor es dir kam, hast du deinen Schwanz herausgezogen und mir deine Sahne über den Rücken gespritzt. Dann hast du alles verrieben und sagtest zu mir: „Und das nächste Mal, liebe Olli, werde ich dich mal vorn behandeln!“

