Lake Russell
Sexgeschichten
Von der Sekretärin zur Sexsklavin
Ich sollte vielleicht damit anfangen mich vorzustellen. Ich heiße Nadja Bretjowa. Wie man am Namen hört, bin ich gebürtige Russin. Auch wenn es jetzt wie ein Klischee klinkt, ich bin wirklich aus St. Petersburg. Als ich geboren wurde hieß die Stadt noch Leningrad. Dort hatte ich auch Deutsch studiert. Meine Eltern kamen noch aus einer Zeit, wo es oberstes Gebot war, der Obrigkeit strengstes Gehorsam entgegen zu bringen. Sie hatten es von den Eltern gelernt, die hatten es von ihren… und so weiter. Aber so hatten sie es auch mich gelehrt. Meine Eltern waren immer sehr Streng, hatten aber auch darauf geachtet, dass ich mein Studium als Fremdsprachensekretärin mit sehr Gut abschloss. Doch bevor sie mich mit einem Jungen aus der Nachbarschaft verheiraten konnten ergriff ich die erste Gelegenheit und nahm das Angebot eines Deuten an, für ihn in Hamburg zu arbeiten. Nein – der Mann hatte wirklich eine große Firma und ich fing bei ihm als Sekretärin an.
Doch damit beginnt diese Geschichte.
Wie seit einer Woche (nämlich seit ich in der Firma arbeitete) hatte ich das kleine Büro neben Herrn Freiberg, dem Chef. Ich arbeitete fleißig und übersetzte Briefe in Russisch und Französisch am PC. Wenn ich am Schreibtisch saß, dann so, dass die Tür des Herrn Freiberg in meinem Rücken stand. Meine Ungewöhnliche Geschichte beginnt mit dem Montag, als ich zwei Verträge übersetzen musste, die Herr Freiberg noch am Wochenende aufgesetzt hatte. Ich konzentrierte mich auf den Wortlaut um keine Fehler zu machen, da kam Herr Freiberg in mein Büro. Herr Freiberg betrat jedes Büro ohne anzuklopfen. Immerhin gehörte ihm ja die Firma. Der Herr war erst 25 und sah auch sehr gut aus, wie wir Frauen hinter der Hand gerne tuschelten. Natürlich taten wir es so, dass seine Frau es nicht mitbekam.
Nun, Herr Freiberg kam in mein Büro und stellte sich hinter mich. Auf die Rückenlehne meines Stuhls gelehnt las er den Vertrag, an dem ich arbeitete. Da ich meine Arbeit beherrschte wurde ich auch nicht übermäßig Nervös. Ich tippte weiter. Doch da glitt seine Hand von der Lehne und strich mir über die Schulter. Jetzt wurde ich Nervös.
„Tippen sie einfach weiter, Fräulein Bretjowa“, sagte er jedoch.
Als seine Hand mir allerdings am Hals entlang fuhr verschrieb ich mich.
„Aber, aber“, lachte Herr Freiberg leise. Dabei legte sich auch seine zweite Hand an meinen Hals. Ganz sanft streichelte er ihn mir, wobei er mit den Daumen an meinen Ohrringen spielte. Ich wurde immer Nervöser und vertippte mich immer mehr. Als seine Hände mir dann in den Ausschnitt meiner Bluse kamen blieb ich starr vor Schreck sitzen. Ich war immerhin die Tochter strenger Eltern und strenger Großeltern. Dazu war ich im Umgang mit Männern völlig Unerfahren, müssen sie wissen.
„Schreiben sie weiter, Fräulein Bretjowa“, forderte mich der Chef auf. Aber meine Finger produzierten nur noch Fehler.
„Sie schwitzen ja“, stellte er leise fest. Natürlich schwitzte ich. Seine großen Hände waren nun den Kragen meiner roten Bluse hinunter geglitten und berührten meine nicht sehr kleinen Brüste. Ungefragt öffnete er mir den obersten Knopf.
„Herr Freiberg“, jammerte ich ängstlich, „was tun sie da?“ Doch er öffnete den nächsten Knopf und den Nächsten. Dabei lagen seine Hände jetzt richtig auf meinen Brüsten. Die Handwölbungen umfassten gänzlich die großen Wölbungen und ich atmete abgehakt.
An dem Tag trug ich einen alten BH, den ich noch aus meiner Heimat mitgebracht hatte. Herr Freiberg fand sofort heraus, dass er vorne zu öffnen war. Ich war einer Ohnmacht nahe, als er dieses Wissen umsetzte. Der BH war seit einigen Jahren schon etwas zu Klein und so schnellte er zu den Seiten. Meine Brüste waren dem Herrn Freiberg nun Schutzlos ausgeliefert. Der Monitor spiegelte sein Lächeln wieder, als er sie fest ergriff. Mir rutschte ein stöhnen heraus. Ja, ich gebe zu, ich war Erregt. Aber ich war vor tiefster Scham auch Dunkelrot. Scham und Angst verhinderten aber auch, dass ich mich wehrte. So hatte Herr Freiberg auch kein Problem damit mir die Bluse gänzlich zu öffnen. Als er sie aus meinem Rock zog küsste er mir sanft das linke Ohr. Ich weiß noch, dass ich es irgendwie fast Lustig fand, wie seine Zunge mit meinem langem Ohrring spielte. Ich weiß, ich hätte mich gegen ihn wehren sollen. Aber wie ich schon sagte, ich war erzogen worden, der Obrigkeit zu gehorchen. Außerdem war ich in einer Mischung aus Scham, Angst und Ja, Geilheit, gefangen. Noch nie hatte mich ein Mann so berührt. Die Geilheit verdrängte sogar langsam die anderen Gefühle.
Herr Freiberg drehte mich in meinem Stuhl zu sich herum. Lächelnd sah er mich an, während seine Zeigefinger meine Warzenhöfe nachzeichneten. Als ich nun meine Arme zaghaft vor meine Brüste legen wollte, nahm Herr Freiberg mich etwas nach Vorne, zog meine Bluse hoch und streifte sie über die Rückenlehne. Das jedoch so, dass sie meine Arme zurück hielt. Wirklich gefesselt war ich nicht. Mit Leichtigkeit hätte ich mich befreien können. Aber ich tat es nicht. Herr Freiberg beugte sich nun vor und saugte an meiner linken Brustwarze. Richtig zärtlich beknabberte er sie mit den Zähnen. Ja, sie war vor Erregung Hart. Seine Hände lagen nun auf meinen Knien. Vor Schreck riss ich die Augen auf, als sie mir die Beine soweit spreizten, wie es mein Rock zuließ. Herr Freiberg schmunzelte aber nur und seine Hände fuhren unter den Stoff.
„Eine Strumpfhose“, stellte er überrascht grinsend fest.
„Herr – Herr Freiberg“, jammerte ich leise. „Was tun sie da?“
„Nun, mein kleines Kätzchen“, erklärte er mir freundlich und sehr offen. „Ich werde einmal sehen, ob es nicht Spaß machen würde, dich zu fögeln.“
Mein entsetzter Blick muss ihn sehr amüsiert haben. Lachend kam er wieder etwas Hoch und küsste mir auf den Mund. Als ich die Lippen schnell schließen wollte, war aber seine Zunge schon da und forderte drängend Einlass. Mein Widerstand war zu Unsicher und fiel sehr schnell. Als seine Zunge in meinen Mund schnellte, konnte ich einfach nur noch stöhnen. Jetzt war seine Hand an meiner Pussy. Sicher, da war noch die Strumpfhose und mein Schlüpfer. Doch ich wusste, auch das würde gegen Herrn Freiberg kein Bollwerk sein. Die zweite Hand zu Hilfe nehmend, zerriss er mir die billige Strumpfhose im Schritt. Noch immer wühlte seine Zunge in meinem Mund. Mit einer Hand ging er in den Riss er Strumpfhose und streichelte mir die Pussy durch den Slip. Ich dachte mit Entsetzen dass er auch diesen nun überwinden würde, aber Herr Freiberg stand schlagartig auf. Vor mir stehend und lächelnd öffnete er sich die Hose. Was er wollte, war mir zu der Zeit wirklich ein Rätsel. Seine Hose fiel und er streifte seine enge, knappe Unterhose herunter. Dabei betätigte er mit einem Fuß aber die Höheneinstellung meines PC-Stuhls. Der sackte ganz nach Unten. So war mein Gesicht nun auf Höhe von dem, was er mir da präsentierte. Das erste Mal in meinem Leben sah ich ein männliches Glied. Es war Groß, Hart und stand senkrecht über dem reich behaarten Hodensack. Herr Freiberg entledigte sich schnell der hinderlichen Hosen und stellte sich breitbeinig über meinen Schoß. Fordernd hielt er meinen Kopf an dieses Teil.
„Mach den Mund auf“, flüsterte er. Warum? Ich weiß es nicht. Ich tat es bereitwillig. Schon hatte er die Vorhaut zurück gezogen und das glänzende Köpfchen lag an meinen Lippen. Langsam drückte er ihn mir in den Mund. Mir an den Kopf fassend glitt er darin hin und her. Der Geschmack war etwas, was ich überhaupt nicht kannte. Aber er war betörend. Herr Freiberg keuchte immer lauter und wurde schneller. Als ich merkte, dass das Glied zuckte zog er es auch schon aus meinem Mund. Mit der Hand hielt er das große Ding fest als es mir sein Sperma ins Gesicht spritzte. Das warme klebrige Zeug landete mir auf dem rechten Auge, in den Haaren, auf der Nase, aber auch im Mund. Erschrocken sah ich Herrn Freiberg an. Doch ich schmeckte auch das strenge Sperma. Natürlich hatte ich keine Ahnung wie so etwas schmecken sollte, doch der Geschmack war gut.
Lächelnd zog Herr Freiberg meine Hände aus der Bluse, die sie zurück hielt. Mit der Bluse wischte er mir nun vorsichtig das Sperma aus dem Gesicht.
„Fräulein Bretjowa, sie sind ein sehr folgsames Mädchen“, lobte er. „Ich finde, sie sollten nicht nur in einem Büro sitzen. Jetzt ziehen wir Beide uns wieder an und fahren zu meiner Frau.“
Ich sah ihn wieder ungläubig an. Er hatte sie mit mir betrogen und wollte mich ihr vorstellen?
„Kommen sie“, lachte er, sich anziehend.
Auch ich zog mich an. Die Bluse hatte jetzt dunkle Flecke am Rücken und an der Seite.
Herr Freiberg machte meinen Computer aus ohne den angefangenen Vertrag zu speichern. Danach reichte er mir meine Jacke. Mich bei der Hand nehmend ging er in sein Büro, nahm seine Aktentasche und verließ mit mir das Büro durch seinen Privataufzug. In der Tiefgarage stand sein sündhaft teures Auto. Galant half er mir beim einsteigen.
Forsch verließ er die Garage und fuhr durch die Stadt zu seiner Villa. Vor dem Haus hielt er und half mir auch beim verlassen des Wagens. Lächelnd führte er mich in das riesige Wohnzimmer. Ich erschrak, als ich seine Frau auf dem Ledersofa liegen sah. Sie trug nur einen seidenen Morgenmantel, der nichts verbarg. Doch sie war nicht etwa erschrocken, als sie mich sah. Sie raffte nicht einmal den dünnen Stoff um ihren hübschen Körper. Sie lächelte nur ihren Mann an. Das ließ sie noch Jünger erscheinen. Eigentlich war sie 20, doch ihr Lächeln ließ sie wie 16 erscheinen.
„Das ist Nadja, Engelchen“, erklärte Herr Freiberg. „Die Süße hat fantastische Titten und einen ausgemachten Blasemund.“
„Hallo Nadja“, begrüßte Frau Freiberg nun auch mich. „Setz’ dich doch zu mir.“
Herr Freiberg führte mich, die sich kaum bewegen konnte, zu seiner Frau. Als ich saß, zogen mir beide gemeinsam meine Jacke aus um mir dann die Bluse wieder auf zu knöpfen. Mir war es unmöglich mich zu rühren, geschweige denn mich zu wehren.
„Du brauchst einen größeren BH, mein Täubchen“, stellte Frau Freiberg fest. „Dieses dumme Ding ruiniert doch deine hübschen Möpschen.“ Sie öffnete den BH und zog ihn mir aus. Beide Brüste etwas anhebend küsste mir abwechselnd die Brustwarzen.
„Steh einmal auf“, verlangte sie leise. Ja, ich tat es, wohl wissend, dass sie mir meinen Rock ausziehen wollte. Bitte fragen sie mich nicht, warum ein, bis vor wenigen Stunden, so keusches Mädchen das mit sich machen ließ. Ich weiß es heute nicht mehr. Ich weiß nur noch, dass ich es auch wollte. Herr Freiberg öffnete den Verschluss meines Rockes und seine Frau zog ihn mir herunter.
„Hat da mein Mann schon an deinem Pfläumchen gespielt?“, fragte sie kichernd, aber auch in die zerrissene Strumpfhose greifend. Ich nickte, schüchtern lächelnd. Herr Freiberg griff mir unter den Armen hindurch an meine Brüste. Mit den Daumen und Zeigefingern rieb er mir die Nippel, die sich sehr schnell verhärteten. Frau Freiberg zog mir nun die Strumpfhose herunter. Ihr Mann setzte mich wieder aufs Sofa und meine Strumpfhose fiel samt der Schuhe. Jetzt gab es nur noch den unmodernen Slip, der als letzte Verteidigung meiner schon fast vernichteten Ehre hielt. Aber Frau Freiberg streichelte mir schon über den Venushügel. Ich wusste, gleich würde ich Nackt sein, so wie ich wusste, ich würde mich wieder nicht wehren. Genauso war es auch. Als Frau Freiberg mir hinter den Po griff um mir das Höschen auszuziehen, hob ich diesen sogar bereitwillig an. Herr Freiberg küsste mir wieder auf die Brüste. Als mein Höschen jedoch gefallen war, spreizte er mit seiner Frau zusammen meine Beine. Mit ihren Fingern zeichneten sie meine Schamlippen nach. Jetzt war es endgültig um mich geschehen. Ich stöhnte laut vor Verlangen. Frau Freiberg küsste mir zärtlich auf den Mund, während ihr Mann mit seinem Zeigefinger meinen kleinen Lustknopf suchte.
„Du solltest dich ausziehen“, fand Frau Freiberg ihm gegenüber lächelnd. „Das kleine Kätzchen will doch endlich mal einen stattlichen Mann sehen.“
Ja, ich wollte ihn nackt sehen, auch wenn ich Angst vor dem hatte, was dann unweigerlich kommen musste. Ich hatte nur andere Mädchen davon reden gehört. Aber ich wusste, in diesem Haus würde es auch mir passieren.
Herr Freiberg zog sich vor mir langsam aus. Seine Frau streichelte mich sanft, ließ mich aber genau zusehen. Unter dem Hemd hatte er wundervolle Muskeln. Als Herr Freiberg nur noch seine Unterhose trug stellte er sich vor mich.
„Zieh sie ihm langsam aus, Kätzchen“, verlangte Frau Freiberg leise in mein Ohr. Ich beugte mich vor und griff ihm an der Seite ins Bündchen. Als ich den Slip herunter zog federte sein Ständer heraus.
Frau Freiberg zog mich wieder nach hinten ins Sofa, nach dem der Slip gefallen war. Herr Freiberg kniete sich vor mich und spreizte mir die Beine. Seine Zunge, die mir die Schamlippen jetzt spreizten, entfachten ein unbekanntes Feuer in mir. Immer lauter stöhnend gab ich mich nun bedingungslos in die Hände der beiden. Frau Freiberg knetete mir die Brüste mit festem Griff, was mein Verlangen nur noch ins unermessliche steigerte. Herr Freiberg nahm nun auch seine Finger zur Hilfe. Langsam drangen zuerst zwei in meine nasse Pussy, dann Drei. Dabei leckte er mir weiter das Lustknöpfchen. Ja, ich gebe es zu. Ich schrie meinen ersten echten Orgasmus laut heraus. Als ich mich wieder besann kniete Herr Freiberg aber schon zwischen meinen Schenkeln. Seinen Speer hielt er bereit. Aber er hatte gewartet biss ich es richtig mitbekomme, dass er ihn in mich drückte. Ich schwebte in einer Mischung aus stumpfer Angst und heller Erwartung. Dann geschah es. Herr Freibergs Glied drang langsam zwischen meinen Schamlippen ein. Es spannte den Eingang noch stärker als seine Finger. Er zog ihn wieder heraus und versenkte ihn wieder in den Eingang. Ich war nur noch lebendes Verlangen. Doch diesmal tiefer. Bei jedem neuem Stoß drang er Tiefer in mich. Und dann geschah es. Herr Freiberg durchstieß meine Jungfräulichkeit. Damit verschwand aber auch seine Zurückhaltung. Seine Stöße wurden Hart und Männlich. Wieder kreischte ich in einem kommenden Orgasmus. Es war einfach Wundervoll. Herr Freiberg war nun aber auch soweit. Keuchend riss er seinen Speer aus mir heraus und sein Samen ergoss sich über meinem Bauch und den Schamhaaren. Lächelnd ließ Frau Freiberg ihre Finger durch das Zeug gleiten und schmierte es mir auf den Mund. Ich leckte es mir in den Mund, was die Beiden freute.
Herr Freiberg leckte mir das Blut weg, das meine Entjungferung hinterließ. Doch dann setzte auch er sich aufs Sofa. Die Freibergs nahmen mich in den Arm und streichelten mir die Brüste.
„Du bist wirklich ein folgsames Kätzchen“, lobte Herr Freiberg mich wieder. Ja, das war ich wohl. Ich hatte mich ihm und seiner Frau ohne ein nennenswertes Widerwort hingegeben. Mein Vater würde mich erschlagen, wenn er das hier wüsste. Meine Mutter würde mir die Augen auskratzen.
„Ein so liebes Kätzchen ist doch viel zu schade für eine Büroarbeit“, fand Frau Freiberg. „Ich finde, du solltest hier bei uns arbeiten, Nadja. Natürlich auch als Sekretärin, aber in erster Linie als süßes Kätzchen.“
Ich sah sie fragend an. Was meinte sie damit?
„Dass du einen Vertrag als Privatsekretärin bekommst“, sagte Herr Freiberg. „Du wirst hier bei uns leben. Heute Abend im Bett darfst du dann meine liebe Frau lecken, während ich dich wieder fögle.“
Entsetzt sah ich ihn an. Er wollte mich als Hure im Haus haben? Seine Frau verstand meinen Blick und nickte lächelnd. „Du bist wie geschaffen für den Spaß zu Dritt“, erklärte sie mir meine Brust streichelnd.
„Außerdem, Nadja“, sagte Herr Freiberg. „Im Betrieb weiß jeder, dass ich mit dir schlafe, man wird mit dem Finger auf dich zeigen.“
Ja, das würde man dort bestimmt. So wie Herr Freiberg mich ansah, würde er es mit Sicherheit erzählen. Nur einen Bruchteil einer Sekunde dachte ich an die andere Alternative. Kündigen. Aber ich hatte nur eine Aufenthaltsgenehmigung weil ich Arbeit hatte und zurück nach Hause? Nein! Das ging überhaupt nicht. Nicht einmal hatte ich mich gewehrt. Es hatte ja sogar Spaß gemacht. Also konnte ich nicht sagen, ich bin vergewaltigt worden. Ich hatte es freiwillig geschehen lassen, dass mich Herr Freiberg genommen hatte.
„Ich sehe, du weißt es auch“, sagte er.
„Ja, Herr Freiberg“, sagte ich mit dünner Stimme.
„Ich finde es schön, dass du so Vernünftig bist“, schnurrte Frau Freiberg. „Jetzt geht unser Kätzchen duschen und dieser starke Hengst fährt in die Stadt und kauft dir hübsche Sachen zum anziehen. Wenn du fertig geduscht hast, trinken wir zwei Hübschen einen Sekt und warten auf gemeinsam auf ihn, ja?“
Wieder nickte ich. -Und dieses Mal lächelte ich sogar.
Als Herr Freiberg wiederkam saß ich mit Frau Freiberg im Wohnzimmer. Jede von uns hatte ein Glas Sekt in der Hand. Herr Freiberg setzte sich zwischen und und gab mir eine Tüte.
„Ja, zieh mal an“, verlangte Frau Freiberg erwartungsvoll.
Ich packte die Sachen aus der Tüte und sah sie ungläubig an. Es war eine schwarze Hose aus sehr dünnem, weichem Leder und eine Weste aus dem selbem Material. Da die Beiden mich immer noch erwartungsvoll ansahen zog ich erst die enge Hose an und dann die Weste. Nun waren in der Tüte noch hochhackige Pumps, die ich auch anzog. Ja, jetzt war ich eine Hure. Solche Sachen konnten nur Huren tragen, dachte ich. Herr und Frau Freiberg waren einfach entzückt.
Die Weste ließ sich mit einer Schleife unter den Brüsten schließen. Das hob diese etwas und ließ sie noch besser zur Geltung kommen. Ich sah mich in der großen Fensterscheibe und fand mich in den Sachen richtig Hübsch. Das weiche Leder erregte mich, als ich mich etwas drehte.
„Einfach Entzückend“, staunte Frau Freiberg, die immer noch nur den seidenen Morgenmantel trug.
„Im Wagen habe ich noch andere Sachen“, erklärte Herr Freiberg, „Aber ich dachte, in diesen würde unser Kätzchen sich daran gewöhnen. Immerhin trug sie ja vorher nur diese strengen Sachen.“, er zeigte auf meine Bluse und den Rock.
Während nun Frau Freiberg etwas zu Essen machte, setzte Herr Freiberg mit mir einen neuen Arbeitsvertrag auf. Nach dem war ich nun die Privatsekretärin des Ehepaars Freiberg. Aber ich wusste, das stand nur auf dem Papier. Vielleicht gab es einmal den einen oder anderen Brief zu schreiben. Aber eigentlich war ich ein Sexobjekt für die Beiden. Aber ich unterschrieb Artig und Willig. Am Abend nahmen mich die Beiden mit in ihr großes Schlafzimmer. Schon das Bett war Gewaltig. Frau Freiberg legte sich genau in die Mitte und winkte mich Mädchenhaft zu sich. Dabei öffnete sie keck die Beine. Also robbte ich zu ihr. Sie dirigierte Meinen Kopf zwischen ihre Schenkel. So leckte ich zum ersten Mal in meinem Leben die Scham einer Frau. Ja, ich gebe es zu, es schmeckte mir und dass es der Frau so gut gefiel machte auch mich mächtig an. Herr Freiberg legte sich neben uns. Zärtlich streichelte er uns abwechselnd die Brüste. Wie auch ich war er noch angezogen.
Als Frau Freiberg einen Orgasmus bekam schob mich Herr Freiberg vorsichtig weg und sog selbst den Saft auf, den sie so reichlich von sich gab. Doch nun hatte ich ihn wieder zu entkleiden. Dabei zog seine Frau mich aus. Herr Freiberg zeigte mir stolz sein steifes Glied und ich wusste was ich damit zu tun hatte. Dieses Mal sog ich auch und ließ meine Zunge um die Eichel kreisen. Sein Becken ruckte rhythmisch und stieß mir sein Horn immer tiefer in den Mund. Ich schnaufte durch die Nase um Luft zu bekommen. Auf einmal hielt er meinen Kopf fest und trieb seinen Speer bis in meinen Hals. Der Brechreiz war schnell überwunden. Doch Herr Freiberg war derart in Rage dass er diesen Weg immer schneller nahm. Dann zuckte der Speer wieder und der Schleim schoss mir dieses Mal tief in den Schlund. Lächelnd hielt Herr Freiberg meinen Kopf und lächelte mich lieb an. Ich lächelte zurück. Aber als seine Frau mir mit etwas hartem am Po spielte sah ich erschrocken auf. Doch da hatte sie das dünne Ding auch schon hinein geschoben. Sie küsste mir den Rücken und nach einem leisen Klick vibrierte das Ding in meinem Po. Ich war verwirrt, da ich weder wusste, was da in mir war, noch was sie damit bezwecken wollte. Allerdings streichelte sie mir jetzt die Pussy, was unheimlich schön war. Jetzt merkte ich, dass das Gerät meine sexuellen Gefühle noch verstärkte. Ich kam wieder mächtig Laut. Wie es aussah, war aber genau das was die Herrschaften wollten.
Die Freibergs nahmen mich in die Mitte. Während sie mich im Arm hielten schliefen sie ein. Ich hingegen lag noch lange Wach. Erst jetzt hatte ich genug Zeit um noch einmal über alles nachzudenken. Heute Morgen war ich noch die Fremdsprachensekretärin. Jetzt war ich ein Sexobjekt. Wieder dachte ich nach, ob ich da raus kommen könnte. Aber wollte ich das denn wirklich? Was die beiden mit mir taten und von mir verlangten gefiel mir doch auch selbst sehr Gut. Dieser Gedanke arbeitete sich immer weiter in den Vordergrund. Als ich ihn dann auch akzeptiert hatte, schlief ich lächelnd ein.
Am Morgen zog auch Frau Freiberg sich an. Sogar ein so strenges Kostüm, dass meine alte Kleidung schon Leger ausgesehen hatte.
„Auf dem Rechner im Arbeitszimmer sind noch die beiden Verträge, die du gestern nicht mehr beenden konntest, schreibst du sie Heute noch schnell fertig?“, fragte Herr Freiberg beim Frühstück.
„Sicher, Herr Freiberg“, versicherte ich lächelnd.
„Wunderbar“, er küsste mich, stand dann auf und gab seiner Frau einen gewagten Zungenkuss.
„Ich bin heute am frühen Abend zurück“, erklärte sie ihm schnurrend. Dann sah sie mich an. „Sei doch so Gut und suche dir aus den Sachen, die mein süßer Mann gestern besorgt hatte die Schärften heraus und zieh sie heute Abend an, ja?“
„Natürlich, Frau Freiberg“, nickte ich. Eigentlich fand ich diese Lederkleidung schon mehr als ‘Scharf’. Was wollte Herr Freiberg denn noch Schlimmeres besorgt haben?
Kurz darauf verließen beide das Haus. Frau Freiberg fuhr mit einem roten Rennwagen vom Hof, Herr Freiberg mit dem teuren Mercedes.
Ich setzte mich an den Computer und schrieb schnell die Verträge fertig. Ohne Ablenkung war das in nicht einmal einer Stunde erledigt. Jetzt sah ich mir an, was Herr Freiberg noch an Klamotten besorgt hatte. Auch wenn niemand da war, ich wurde Rot, als ich sie sah. Ob es nun der Slip war, der nur aus einem sehr winzigen weißen Dreieck bestand und sonst nur feinste Bändchen hatte, oder das, was wie eine Hose angezogen werden sollte, aber auch nur aus gekreuzten Lederschnüren bestand. Dann gab es da kleine, Strassbesetzte runde Dinger, an denen lange Federn hingen von denen ich nicht wusste wofür sie waren. Aber auch Stiefel, die bis zum Po reichten.
‘Das Internet’, schoss mir in den Geist. Da stand doch alles und vielleicht konnte es mir erklären, wie man dieses Zeug trug. So setzte ich mich an den Rechner. Mit Hilfe der Suchmaschinen verschaffte ich mir schnell einen Überblick. Dort erfuhr ich dann auch, was das Lederhalsband mit dem Ring bedeutete.
Im Badezimmer zog ich mich aus und betrachtete mich. Eine hübsche blonde Frau von gerade 25 und mit einem abgeschlossenem Studium in Fremdsprachen sah mich da an. Aber auch ein Mädchen dass sich verkauft hatte. Ja, dass hatte ich mich wohl. Langsam band ich mir das Halsband um. Erst danach probierte ich die Sachen an. Aber immer wieder sah mein Schamhaar heraus. Ich sah in der Ablage nach und fand eine Packung Einwegrasierer und Rasierschaum. Mit Hilfe das runden Rasierspiegels von Herr Freiberg rasierte ich die Ränder meines Busches weg. So sah es gleich viel erotischer aus, fand ich. Ich sollte das Schärfte heraussuchen. Als ich ins Wohnzimmer ging um auf die Herrschaften zu warten trug ich eine winzigen Tanga zu den extrem hohen Stiefeln und den Schilden, die auf die Brüste geklebt wurden. Die Haare hatte ich mir streng zurück, zu einem Pferdeschwanz gebunden.
Frau Freiberg kam als erste nach Hause. Als sie in der Tür zum Wohnzimmer stand, stand ich auf. Frau Freiberg lächelte nickend, ging aber wieder hinaus. Ich hörte, dass sie zuerst ins Schlafzimmer ging und danach ins Badezimmer. Als sie wiederkam trug sie ein ledernes, schwarzes Kleid und kniehohe Stiefel. Meine Kleidung war Weiß. Sie kam herein, faste mir an den Po und führte mich zum Sofa.
„Weißt du, was dieses Halsband bedeutet, Kätzchen?“, fragte sie mich, mit leicht gespreitzen Beinen vor mir stehend. So sah ich, da ich saß, auf ihren, mit kleinen Nieten besetzten Leder-Slip.
„Ich habe im Internet nachgesehen, da ich nicht wusste wie ich die Sachen anziehen sollte“, erklärte ich. „Da habe ich auch gelesen, dass mich das Halsband zu einer Sexsklavin macht, Frau Freiberg.“
„Und du hast es umgebunden?“, fragte sie.
„Als ich gestern ihrem Mann nicht widersprochen hatte, habe ich mich schon in seine und und hier in ihre Hände gegeben“, antwortete ich unterwürfig. „Da war es nur noch der letzte Schritt, Frau Freiberg. Ich weiß jetzt, dass dies meine Bestimmung ist.“
„Dann hat sich mein Mann wirklich nicht getäuscht“, Frau Freising setzte sich breitbeinig auf meinen Schoß. Verspielt zog sie an den Federn, die nun von meinen Brüsten hingen. „Du weißt aber, dass eine unartige Sklavin auch bestraft wird, nicht wahr?“
„Natürlich, Frau Freiberg“, antwortete ich.
So fing alles an. Wenn ihr mehr über mich lesen wollt, dann schreibt mir. Ich werde euch dann schreiben, wie meine Herrschaften mich erzogen, wenn ich Fehler machte. Und, ja, ich machte immer wieder Fehler.

