Isabella

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Sexgeschichten

Asiatische Erotik

Lissy saß in ihrem umgebauten Wintergarten. Ihr Mann war für mehrere Wochen in China auf Montage gewesen und sollte heute zurückkommen. Sie hatte extra für diesen Anlass den Wintergarten ihres Hauses in einen Chinesischen massageraum umgebaut. Jetzt standen zwischen den Blumen, ein kleiner Tisch, zwei Rattansessel und eine breite etwas erhöhte Bank. Damit diese Bank ins Bild passe, hatte Lissy eine Decke mit chinesischen Motiven darüber gelegt.Passend zu der decke waren rund um den Wintergarten lange Schals angebracht worden, sie man schließen konnte, damit von außen niemand herein sehen konnte. Lissy saß auf einen Sessel und überlegte, ob sie noch etwas vergessen hätte, aber das Sushi war fertig und der Tee musste nur noch zubereitet werden.

Sie hatte einen Kimono gekauft und jetzt auch schon angezogen, allerdings hatte sie ihn etwas verändern müssen, um schnell aus dem zarten Stoff heraus zu kommen. Lächelnd lauschte sie auf das Auto ihres Mannes, alles was sie hören konnte waren die Regentropfen auf dem Glas des Wintergartens.

Als sie aufstand, um sich etwas zu trinken zu holen, hörte sie ihn in die Garage fahren. Schnell ging sie zur Haustüre und öffnete sie für ihn.

Frank kam auf sie zu und schlang einen Arm um ihre Taille. Seine Lippen trafen in einem stürmischen Kuss auf ihre und ließen erst von ihr ab, als beide nach Atem ringen mussten. Seine Aktentasche hatte er fallen lassen und mit dem Fuß die Türe geschlossen. Seine freie hand schob sich in ihre Haar und drückte ihren Kopf etwas zu Seit, damit der ihren Hals küssen konnte.

„Ich hab dich schrecklich vermisst Süße.“ Flüsterte er ihr ins Ohr und presste sie fester an sich.

Lissy schlang ihre Arme um seinen Hals und küsste ihn wieder. Ihre Brust rieb sich verführerisch an seiner und ihre Nippel stellten sich auf. Leise stöhnend schob sie ihn in Richtung Wintergarten, zog ihm auf dem Weg dorthin die Jacke und das Hemd aus und lies beides einfach fallen.
Frank packte sie um die Taille und hob sie hoch, zog sie fest an sich und wollte ihre Beine um seine Hüfte legen. Der Kimono lies das allerdings nicht zu.

Knurrend ließ er sie langsam wieder an seinem Körper herunter und stellte sie auf die Füße. Seine Hände tasteten ihren Körper ab, aber er fand nichts um ihr das störende Stück Stoff aus zu ziehen.

Lissy lächelte an seinem Mund und drückte ihn auf die Bank.

Erst jetzt bemerkte er den Umbau des Wintergartens und grinste seine Frau an. Sie legte einen Finger auf seine Lippen und gebot ihm zu Schweigen und seine Hose aus zu ziehen.

Als Frank ihrer Aufforderung nachgekommen war, drückte sie ihn auf die Bank zurück und ließ ihn sich auf den Bauch legen. Er schloss die Augen und wartete darauf, was Lissy vorhatte.

Es dauerte nicht lange und der spürte, wie sie Massageöl auf seinem Rücken verteilte. Durch die vielen Stunden im Auto war er sehr verspannt und genoss ihre zärtlichen Hände.

Langsam verteile Lissy das öl und massierte jeden Muskel seines Rückens, bis sie nichts hartes mehr fand. Dann erst strich sie zärtlich und spielerisch über seinen Rücken, tastete erneut jeden Zentimeter seiner Haut ab und konnte ihn jetzt auch dort küssen, da das Öl eingezogen war.

Seine Haut schmeckte noch leicht nach Zitronen, so wie das Öl mit dem sie gearbeitet hatte und so leckte sie seine Muskeln ab. Ganzlangsam ließ sie ihre Zunge über seinen Rücken gleiten. Jede Vertiefung umkreiste sie und suchte sich so einen Weg bis zu seinem Po.

Frank drehte sich um, als sie gerade beginnen wollte seine Pobacken zu knabbern. Stöhnend wand er sich um und zog sie in seine Arme. Sein Kuss war wild, er verschlang ihre Lippen und spielte mit ihrer Zunge.

Lissy drückte sich von ihm ab, um neue Luft zu bekommen. Lächeln nahm sie wieder die Ölflasche in die Hand, aber Frank nahm sie ihr ab und stellte sie weg. Sein Schwanz wollte sie jetzt, er stand aufrecht von seinem Bauch ab, als er seine Boxershorts herunter schob. Frank wollte das sie sah, wie sehr er sich auf sie gefreut hatte, aber Lissy drehte sich weg und bat ihn auf zu stehen.

Als er Platz für sie gemacht hatte, zog sie ihren Kimono von den Schultern und zeigte auf einen der Sessel. Sie wollte nicht, dass er so nah bei ihr war, bis sie alle Vorbereitungen abgeschlossen hatte.

Als Frank saß, holte sie eine Schüssel aus der Küche und stellte sie neben der Bank am. Langsam legte sie sich auf die Bank und nahm ein stück Fisch aus der Schüssel. Wieder und wieder griff sie nach dem Sushi und verteilte alles auf ihrem Körper.

„So mein Schatz, dein Essen ist angerichtet.“ Flüsterte sie, als nichts mehr zum verteilen in der Schüssel war.
Frank stand auf und besah sich ihren Körper, ihre dunkel roten Nippel standen wie große Perlen in einem Kranz aus Sushi. Um ihren Bauchnabel hatte sie ein Bild aus Gemüse gelegt, das wie ein Pfeil auf ihren rasierten Schambereich deutete.

Frank kniete sich neben die Bank und begann das Sushi an ihrer Brust ab zu knabbern. Seine Zunge leckte zwischendurch über den harten Nippel und entlockte Lissy ein Stöhnen.

Langsam kaute er und wenn er schluckte, wanderte sein Blick zu nächsten Stück, das ihrer Brustwarze zu nahe kam. Die Stücke Fisch war schnell gegessen und er ließ seine Zunge über ihren Brustkorb abwärts wandern.

Als er ihren Bauchnabel erreicht hatte und das Gemüse essen wollte, musste Lissy lachen.

Sie hatte nicht daran gedacht, dass sie so Kitzelig war. Frank hielt sie auf der Bank fest und nahm schnell mit seinen Lippen das Gemüse von ihrem Bauch. Lachend schob er eine Hand zwischen ihre Beine und drückte ihre Oberschenkel auseinander. Als er aufstand, um sich zwischen ihre Beine zu legen, rutschte Lissy noch etwas auf der Bank nach oben. Dabei fiel Reis von ihrem Schamhügel zwischen ihre Beine.

Frank bückte sich und leckte ihn auf, kam dabei allerdings an ihre Pobacken und leckte gleich einmal daran vorbei. Seine Zunge zog dann kleine Kreise ihre Leisten hinauf und auf der anderen Seite wieder herunter. So konnte er den Reis auf ihrem Venushügel liegen lassen und sie durfte sich nicht bewegen, damit nicht noch mehr herunterfallen konnte.

Als Frank seine Zunge um ihre Liebesperle kreisen lies, schrie Lissy auf. Ihr Becken hob sich an und der Reis fiel herunter.
Lachend leckte Frank ihn weg und kaute genüsslich, bis sein Mund wieder zwischen ihre Schenkel tauchte und seine Zunge an ihrer feuchten Spalte naschte.

Langsam strich sie immer wieder an den Schamlippen auf und ab, tauchte ihn die heiße Lusthöhle ein und entlockte Lissy spitze Schreie und tiefes Stöhnen.

Plötzlich schrie Lissy auf und presste ihre Schenkel um seinen Kopf. Ihr Orgasmus lies Welle um Welle der Lust durch ihren Körper schießen.

Frank schob seine Hand zwischen ihre feuchten Lippen und drang in ihr zuckendes Fleisch ein, massierte sie weiter und trieb sie an. Ihr Becken hob sich jetzt schneller und ihre Atmung kam nur noch stoßweise.

Als er spürte, dass sich ihr nächster Orgasmus ankündigte, schob er sich auf sie und drang mit deinem Schwanz, mit einem Stoß tief in sie ein. Langsam begann er sich in ihr zu bewegen und genoss das Gefühl von ihr Umschlossen zu sein, wie von einem Handschuh.

Seine Stöße machten Lissy irre, sie bewegte sich mit ihm und zog ihn immer wieder mit den Beinen an sich. Sie hatte ihre Füße hinter seinem Po verkreuzt und genoss es, so vollkommen von ihm ausgefüllt zu werden.

Immer wieder und wieder stieß Frank in sie ein, schneller und schneller treib er sich tief in ihre heiße nasse Lusthöhle. Stöhnend küsste er sie, leckte ihre Lippen und biss leicht hinein.

Lissy spürte, wie er größer in ihr wurde und gleichzeitig sie zu einem neunen Orgasmus trieb.

Plötzlich schreien beide auf. Lissy hob ihm ihr Becken entgegen und zuckte dann am ganzen Körper vor Lust. Frank presste sich wieder und wieder in sie hinein, bis er sie mit seinem Samen ausfüllte. Sein tiefes Stöhnen und ihre spitzen Schreie erfüllten den Wintergarten.

Erschöpft und Glücklich kuschelten sie sich zusammen. Lissy griff wieder neben die Bank und holte zwei Gläser hervor. Eine Flasche Sake hatte sie auch besorgt.

Lachend tranken sie den Wein und Frank berichtete von seiner Reise, bis Lissy ihre Hände wieder auf die Reise über seinen Körper schickte.

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Autor: admin
Datum: Sonntag, 23. März 2008 7:57
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