Eine heisse Transsexuelle mit prächtigen Möpsen

Eine heisse Transsexuelle mit prächtigen Möpsen
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Sexgeschichten

Überraschung in der Sauna

Ich, ein junger Mann von 20 Jahren, lebe in einer norddeutschen Kleinstadt. Beruflich bin ich im oeffentlichen Dienst beschaefftigt .
Jeden Freitag fahre ich direkt nach Dienstende mit meinem Auto in die Therme .Vielleicht treffen ich ja in der Sauna ein paar heiße Miezen, die mich nach dieser langen Woche wieder etwas aufbauen koennen dachte ich lachend .Nur mit Badelatschen und Handtuch bekleidet steuerte ich ohne Umschweife die Sauna an.
Beim Eintritt in die Sauna zogen ich ein langes Gesicht, denn die Sauna war leer . Keine heißen Miezen, nichts . Ich machte es mir gleich auf meinem Handtuch bequem und harrte der Dinge, die da kommen wuerden. Noch hatte ich die Hoffnung auf den Anblick nackter, weiblicher Koerper nicht aufgegeben.
Ganz allein in der Sauna betrachtete ich meinen nackten Koerper, sah dass er durchgaengig gebraeunt , muskuloes und gut trainiert war.
Ploetzlich bewegte sich der Tuergriff zur Sauna und die Tuer oeffnete sich langsam. In meinen sich ueberschlagenden Gedanken sah ich schon eine junge, ueppige Blondine mit großen Bruesten und heller, blonder Schambehaarung eintreten. Ich sah uns ganz allein in der Sauna, wie wir gegenseitig unsere Koerper musterten und ich malte mir aus, dass wir die Gunst der Stunde nutzten zu einem Quickie in der Sauna.
Als sich die Saunatuer endlich ganz geoeffnet hatte, traf mich fast der Schlag. In der Tür stand wirklich eine Blondine !!!
Sie versuchte nicht sich zu bedecken, sondern bewegte sich ganz natuerlich. Sie setzte sich mir gegenueber auf die mittlere Etage, und begrueßte mich mit den Worten : Hallo junger Mann , na , ganz alleine ?
Ich erwiderte ihren Gruß und sagte : Jetzt nicht mehr ! und laechelte sie an .Wir musterten uns gegenseitig ,und ich stellte fest, dass die Blondine , sie war schaetzungsweise 25 bis 30 Jahre alt , sehr schoene Brueste hatte. Auch ihr Hintern konnte sich sehen lassen; die Brueste waren stramm und knackig . Aus ihren recht großen Warzen ragten ihre schoenen Nippel heraus. Ihr Genitalbereich war sehr gepflegt. Ihre Haut war am ganzen Koerper makellos und sonnengebraeunt . Ich beobachtete die Blondine und konnte jetzt auch ihre Muschi eingehend betrachten. Na, na, na, du wirst doch bei meinem Anblick nicht nervoes werden ! Dabei spreizte sie ihre Beine etwas , so dass ich noch ein wenig mehr von ihrer Muschi sehen konnte , ich konnte die rosafarbenen Schamlippen deutlich erkennen. Mein Schwanz pochte und reckte sich langsam in die Hoehe .
Sie stuetzte ihre Arme auf der Saunabank ab, oeffnete ihre Beine noch ein wenig weiter und fragte: Was moechtest du jetzt tun ?
Ohne eine Antwort abzuwarten erhob sie sich, kam auf mich zu und setzte sich neben mich und sagte Ich nackt, du nackt und was machen wir jetzt ? Natuerlich kann einer von uns beiden jetzt gehen… aber wir koennen auch ein Spielchen spielen , wenn Du es moechtest .
Ich verstehe nicht ganz … Das ist doch ganz einfach., sagte sie und rueckte naeher an mich heran , so dass unsere nackten Oberschenkel sich beruehrten und nahm meinen Schwanz in ihre Hand. Bei ihrem Griff nach meinem Schwanz wurde mir klar, was sie im Schilde fuehrte. Du hast doch nichts dagegen ? oder fragte sie mich . Das einzige was dagegen sprach war , dass sie schwanger werden koennte .
In der Zwischenzeit hatte sie meinen Schwanz mit der ganzen Hand umfasst und begann damit ihn zu wichsen. Mein Koerper bebte . Was ist, wenn jemand kommt? fragte ich . Sofort sprang sie auf und verriegelte die Tuer. Kein Problem, Sueßer., sagte sie und bearbeitete erneut meinen jetzt halb steifen Schwanz . Endlich fasste auch ich sie an, streichelte sanft und abwechselnd ihre Brueste, saugte an ihren Nippeln und ließ meine Hand weiter nach unten gleiten. Ich kuesste sie auf ihren Hals, auf ihre Ohrlaeppchen und endlich trafen sich unsere Lippen. Sie steckte ihre Zunge ganz tief in meinen Mund, unsere Zungen umschlangen sich, trafen sich außerhalb unserer Muender. Dabei fuhr sie mit ihren Fickbewegungen an meinem Schwanz fort, mal langsam und zaertlich, dann wieder schneller und fester. Meine Hand hatte sich mittlerweile in ihrem Schamhaaren verlaufen, ich spuerte, dass sie schon feucht war und begann erst ihren Kitzler mit zwei Fingern zu bearbeiten, dann tastete ich mich zu ihren Schamlippen vor, streichelte sie und steckte dann meinen Mittelfinger in ihre Scheide. Mit ein paar Fickbewegungen erhoehte ich ihren Scheidenausfluss - sie war nicht mehr feucht, sie war nass! Du bist so geil…sagte ich zu ihr .
Ich rutschte an ihr herunter, so dass mein Gesicht genau vor ihrer Muschi war. Dabei musste sie meinen Schwanz wohl oder uebel los lassen, was mir aber nicht ungelegen kam, da ich schon kurz vor dem Abspritzen war. Sie spreizte ihre Beine so weit, dass sich ihre Schamlippen oeffneten und ich ihre Fotze sehen konnte. Sogleich hatte ich meine Zunge an ihrem Kitzler , leckte und saugte sie, waehrend sie sich zuruecklehnte und meine Bemuehungen sichtlich genoss. Ploetzlich lehnte sie sich noch weiter zurueck, zog ihre Beine nach oben und umschloss meinen Kopf mit ihren Beinen. Dabei hauchte sie Leck mich, leck mich, leck mich in meiner Moese…, was ich auch sogleich tat. Meine Zunge schoss nach vorne in ihre Fotze, zurueck und wieder vor. Ich leckte sie an den Seiten ihrer Hoehle, oben und unten. Meine Zunge war an allen Stellen zugleich. Ein Stoehnen zeigte mir, dass meine Anstrengungen wohlige Gefuehle bei ihr ausloesten, ein Zittern und Beben durchlief ihren Koerper. Sie draengte ihre Muschi naeher an mein Gesicht und ich spuerte, wie ihr ihre Moesenfluessigkeit an den Innenseiten ihrer prallen Schenkel entlang lief. Mach weiter, mach schneller…, schrie sie fast, worauf ich zuerst die Fluessigkeit an ihren Schenkeln aufsaugte, mich dann wieder ihrem aufgerichteten Kitzler zuwandte, diesen leckte und saugte, leckte und saugte… Meine Haende kneteten in der Zwischenzeit ihre schoenen Titten, streichelten ueber ihre hart gewordenen Nippel. Sie stoehnte und aechzte, ich merkte wie ihr Atem schneller ging. Sofort schob ich meine Zunge wieder in ihre Fotze, leckte sie, strich an den Schamlippen entlang - ihr Stoehnen wurde lauter, keuchender - ich nahm ihre Schamlippen abwechselnd zwischen meine Lippen und saugte daran, stieß meine Zunge wieder in ihre Fotze und erschrak fast, als sie sich ploetzlich in einem gewaltigen Orgasmus entlud und ihre Wollust herausschrie. Ich ließ von ihrem zitternden Unterkörper ab, streichelte mit meinen Händen ihre Bauchdecke, ihren Po und ihre Brüste und legte schließlich meinen
Kopf auf ihren Bauch. Das war geil , das war so geil…, sagte sie und ein Lächeln umspielte ihre Lippen.
Endlich konnte ich mich wieder auf meinen Körper konzentrieren. Ich bemerkte, dass mein Schwanz noch immer steil aufgerichtet nach oben ragte. Die Eichel war immer noch feucht, doch das Pulsieren in meinem Ständer hatte nachgelassen. Die Blondine hatte sich mittlerweile wieder soweit erholt, dass auch sie sich meinem Körper in Gestalt meines Schwanzes zuwenden konnte. Sie schickte mich auf die oberste Saunabank und kniete selbst auf der mittleren. Sie stützte sich mit den Händen auf meinen Oberschenkeln ab, nahm meinen Schwanz wieder in ihre Hand und meinte zu mir Jetzt wollen wir uns einmal deinem kleinen, steifen Mann etwas zuwenden, Süßer! Sie beugte ihr Gesicht etwas herunter, so dass sie mit ihrer Zungenspitze zärtlich über meine Eichel streichen konnte . Ihre rechte Hand hielt meinen Schwanz noch immer fest umschlossen, die andere legte sie nun unter meinen Hodensack und kraulte meine Eier. Ja, mach weiter…, forderte ich sie auf und sogleich ließ sie von meinem Schwanz, der nun wieder kräftig pulsierte, ab und steckte ihn sich in ihren Mund. Was für ein wohliges Gefühl! Ihre Zunge umfuhr meinen Schwanz, sie ließ ihn rein und rausgleiten, biss gelegentlich spielerisch zu, was mich dazu veranlasste, meinen Unterkörper in ihr Gesicht zu pressen und ihre Fickbewegungen rhythmisch zu unterstützen. Mit ihrer linken Hand kraulte sie immer noch meine Eier. Unermüdlich fuhr mein steifer Schwanz in ihren Mund aus und ein. Vorsicht, wollte ich sie warnen, doch die erfahrene Blondine hatte schon längst vor meiner Warnung erkannt, dass ich kurz vor dem Abspritzen war und im nächsten Augenblick auch abspritzen würde. Sie zog sich schlagartig von mir zurück, küsste mich noch einmal auf den Mund und stolzierte mit wippendem Busen durch die Sauna, um einen neuen Aufguss anzusetzen.
Jetzt erst bemerkte ich, dass unsere Körper schweißüberströmt waren, einerseits hervorgerufen durch unsere sexuellen Aktivitäten, andererseits durch die hohe Temperatur in der Sauna. Auf ihrem Weg durch die Saunakabine konnte ich sie noch einmal intensiv beobachten. Sie war wirklich eine hübsche Frau. Als sie sich nach einem heruntergefallenen Handtuch bückte, konnte ich ungeniert einen Blick auf ihre Po werfen. Sie hatte einen knackigen Po, ich sah ihre hintere Spalte und die hervorschimmernde Rosette ihres Afters. Kaum hatte ich diesen Eindruck in mich aufgenommen, da erhob sie sich auch schon wieder aus ihrer bückenden Position und legte das Handtuch auf die Saunabank. Mit einem schnellen Blick hatte sie sofort erkannt, dass die Steifigkeit meines Ständers rapide nachgelassen hatte.
Ich habe zwar einen sehr schönen Orgasmus gehabt, aber dir ist es noch nicht gekommen. Schon leckte sie mit ihrer Zunge über meine Eichel, ließ sie im Mund zergehen und erfreute sich offensichtlich an ihrem Geschmack. Wie du dir sicher denken kannst, nehme ich die Pille. Unser \’Abenteuer\’ (sie sagte wirklich Abenteuer) ist also relativ gefahrlos . Sie küsste mich . Was ist schon dabei? Wir sind jetzt soweit gegangen, dann können wir den Sack auch leer machen!«, meinte sie. Das überzeugte mich ! Ich machte mich in Gedanken damit vertraut, dass sie eine geile, sexhungrige und aber mir völlig fremde Frau war, die mit mir vögeln wollte. Du hast recht, sagte ich Was ist schon dabei. Du verhütest ja mit der Pille, also gibt es auch hinterher keine böse Überraschungen oder ? Kaum hatte ich dies gesagt, stürzte sie sich nach vorne, bearbeitete meinen halbsteifen Schwanz mit ihren Händen, ihrem Mund und ihrer Zunge. Ihre Bemühungen meinen Schwanz wieder aufzurichten hatten sofort den gewünschten Erfolg. Nach nur wenigen Sekunden stand mein Schwanz wie eine Eins, ragte groß und mächtig nach oben. Ich konnte direkt fühlen, wie dank der fachmännischen Betreuung seitens der Blondine das Blut in meinen Ständer floss, nein schoss. Mein Glied pulsierte auch wieder, wobei sich auf meiner Eichel ein feuchter Gleitfilm bildete.
Kaum hatte sie dies bemerkt, als sie mich auch schon rücklings auf die mittlere Saunabank drückte, mich bestieg und sich zunächst nur auf meine Bauchdecke setzte, dabei ihre angewinkelten Beine links und rechts von meinem Oberkörper platzierte. Sie knetete mit ihren Händen meine Brust und meine Nippel, beugte sich hie und da nach vorn, um mich auf den Mund zu küssen und achtete vor allem darauf, dass mein Schwanz immer einen leichten Kontakt zu ihrem Po hatte. Es waren diese kleinen zufälligen Berührungen meines Schwanzes mit ihrem Po, die mich immer wilder und fordernder werden ließen. Mein Schwanz war zum Bersten gespannt, pochte wild im Rhythmus meines erhöhten Herzschlages. Die Blondine bemerkte meine Situation und rutschte jetzt langsam mit ihrer nassen Möse in Richtung meines Schwanzes. Dabei hob sie ihr Becken etwas an, so dass es meinem Schwanz unmöglich war in ihre Möse einzudringen. Auch ein Anheben meines Unterleibs führte zu keinem Erfolg, da sie sofort konterte und ihr Becken noch etwas weiter anhob. Diese Spielchen vergrößerten meine Lust immens. Ich wollte sofort mit meinem harten und gierigen Schwanz in sie eindringen, sie ficken, sie vögeln, sie stoßen,… Doch genau dies ließ sie nicht zu, noch nicht zu. Ich keuchte, ich stöhnte, ich flehte Komm, geb mir deine Fotze sagte ich zu ihr , doch sie blieb stur. Ich rührte mich nicht, blieb ruhig liegen. Genau in diesem Augenblick begann die Blondine sich langsam abzusenken. Zuerst spürte ich nur ihre Schamhaare an der Spitze meiner Eichel, was mich vor Erregung leicht aufschreien ließ. Die Blondine vollführte mit ihrem Unterkörper kreisende Bewegungen, so dass ihre Schamhaare meinen Schwanz stimulierte. Nach einiger Zeit senkte sie ihre deutlich nasse Muschi weiter ab und sie versuchte, mit ihren Schamlippen meine Schwanzspitze zu \’ergreifen\’, was ihr allerdings nicht gelang. Ich konnte mich vor Geilheit kaum noch beherrschen und stieß meinen Schwanz nach oben, um in ihre Fotze einzudringen. Mit einer geschickten Ausweichbewegung wusste sie dies
jedoch zu verhindern. Meine Erregung nahm mit Dauer ihrer Spielerei immer weiter zu. Endlich hatte sie ein Einsehen und lenkte meinen Schwanz unter Zuhilfenahme ihrer rechten Hand in ihre nasse Höhle.
Erstaunlicherweise lag ihre Scheide recht eng ummeinen Schwanz (ich würde sagen, dass mein Schwanz so groß ist, sie würde sagen, dass ihre Möse recht eng ist). Sie versuchte meinen Ständer mit ihrer Scheidenmuskulatur zu kneten, was sie nach kurzer Zeit auch schaffte. Allmählich konnte ich mich in ihr bewegen, zog meinen Schwanz langsam heraus und steckte ihn genau so langsam wieder herein. Ich spürte, wie die Feuchtigkeit in ihrer Höhle zunahm. Mit ausgestreckten Händen machte ich mich über ihre Brüste her, streichelte sie, knetete sie, drückte sie zusammen, umkreiste mit meinen Fingerspitzen ihre Nippel, während sich mein Schwanz unablässig in ihrer Möse bewegte. Ich ließ meine Arme fallen, umfasste ihre Pobacken und unterstützte meine Fickbewegungen, indem ich ihren Arsch bewegte. In dem Maße, wie meine Erregung, mein Stöhnen und die Geschwindigkeit meiner Stöße zunahmen, intensivierte jetzt auch sie ihre Aktivitäten. Mit der Erfahrung der Frau merkte sie, dass ich kurz vor dem Höhepunkt war. Sie bewegte ihre Muschi auf und ab, kreiste mit ihrem Unterleib über meinem Schwanz, rieb ihren Kitzler an meiner Bauchdecke und all dies mit einer sich immer mehr vergrößernden Geschwindigkeit. Die Blondine atmete genau wie ich ganz kurz, sie röchelte, stöhnte, keuchte, fuhr aber mit ihren Bewegungen unaufhörlich fort. Ich spürte den Punkt kommen, an dem es für den Mann kein zurück mehr gibt, ich fühlte den nahenden Höhepunkt, meinen ersten Orgasmus mit dieser schönen fremden Frau . Trotzdem unterstützte ich sie durch meine eigenen Bewegungen. Ich wollte den Orgasmus und ich wollte ihn JETZT. Ich entlud mich mit zuckender Schwanzspitze in mehreren Schüben in ihre Fotze. Sie war offensichtlich noch nicht ganz soweit, denn noch immer bewegte sie sich wie wild auf meiner Bauchdecke. Da endlich durchlief auch sie ein Zittern, ich spürte, wie ihre Fotze zuckte, wie sie ihren Orgasmus erreichte. Ihre Höhle war jetzt so nass, dass mein schon halberschlaffter Penis herauszurutschen drohte. Sie umklammerte ihn mit ihrer Scheide
, versuchte ihn so lang wie möglich festzuhalten. Doch schon kurze Zeit später rutschte ich ganz aus ihr heraus.
Die Blondine streckte ihre Beine aus und blieb noch eine Weile auf mir sitzen. Aus ihrer Muschi tropfte mein Sperma, das links und rechts meines Unterkörpers herablief und sich auf dem Handtuch sammelte. Ich erzählte ihr wie viel Spaß es mir bereitet hatte, von ihr geritten worden zu sein und wie schön mein Orgasmus gewesen war. Auch sie war sehr glücklich und zufrieden. Dann revanchierte sie sich, indem sie meinen Schwanz und meine Bauchdecke sauber leckte.
Die Blondine stand auf, nahm ihr Handtuch, ging zur Tür und entriegelte sie. Dabei wurde mir bewusst, wie viel Glück wir hatten, denn in der ganzen Zeit hatte niemand versucht in die Sauna zu kommen. Als sie die Tür öffnete, sagte sie zu mir Tschüss, Süßer, vielleicht sehen wir uns wieder einmal…und verschwand .
Ich wartete noch einige Sekunden , dann erhob auch ich mich. Mit Badelatschen und Handtuch schlurfte ich bis zu meiner Umkleidekabine, duschte, zog mich an und fuhr langsam nach Hause.
Ich war wieder des öfteren in der Sauna , aber die schöne Blondine habe ich bisher leider nicht wiedergesehen .
Fortsetzung folgt

Autor: admin
Datum: Montag, 24. März 2008 6:36
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