Die geknebelte Nutte bereitet sich, bestraft zu werden
Sexgeschichten
Den Mund nicht zu voll genommen
In einem netzwerk im web vertreten, wurde ich gefunden unter dem Motto „gemeinsame Interessen“. Bei uns beiden kam Motorradfahren hoch, also wurde ich angeschrieben. Hey, gleiches Hobby? Bist Du „Selbstfahrer“? Ich war empört über die Frage, nie hätte eine Frau einen Mann, der angibt sein Hobby wäre Mopedfahren, gefragt ob er selbst fährt… Natürlich sitze ich hinten drauf, was wohl sonst ? Trotzdem ergab sich eine total nette erotische mailerei, die nach 3 Tagen ihren Höhepunkt fand, wir mussten uns unbedingt persönlich kennen lernen und verabredeten uns in einem Café. Eigentlich hatte er einen Geschäftstermin, den er jedoch für unser spontanes date gern ein wenig nach hinten verschob. Draußen war es eisig kalt, wir hielten uns an unserem Kaffee fest und bekamen nichts zu essen runter, es hatte gefunkt. Am nächsten Tag, Mittagspause im Park: Im tiefen Schnee, am hellerlichten Tag, tummelten und rollten wir uns, nachdem wir lange geredet und herumgealbert hatten. Es w ar klar, wir wollten uns wieder sehen.
Donnerstagabend, ein wildfremder Mann kam zu mir nach Hause, oje was anziehen? Ich machte mich etwas frisch, zog schöne Unterwäsche drunter und freute mich aufs Klingeln. Er kam pünktlich mit einer Flasche Sekt. Wir saßen auf der Couch und redeten, es dauerte nicht lange und seine Hände waren auf meinen Schultern, eine kleine Massage gefällig? Mit gekonntem Griff entledigte er mich meines BHs, nicht ohne ihn vorher genau gewürdigt zu haben…Da brauchte er mich nicht lange fragen, ich war sofort gefügig und wie Butter unter seinen sensiblen Händen. Er massierte meine Schultern – bald meinen Po – schon lange hatten wir nichts mehr an. Es war knisternd zwischen uns, kaum zu beschreiben. Wir standen auf und tanzten zu leiser Musik und es dauerte nicht lange und wir lagen auf dem Teppich. Wir waren beide nicht mehr zu halten. Er liebkoste mich mit seinem Mund. Diese Lippen, ich werde sie nie vergessen, wie sie meinen gesamten Körper auf und ab wanderten, es war himmlisch. Irgendw
ann blieb er an meinem Schoß hängen und verwöhnte mich nach allen Regeln der Kunst, seine Hände walkten meine Brüste, seine Augen leuchteten. Er leckte mich erst ganz langsam und zärtlich – dann öffnete er langsam meine Schamlippen und leckte meine Klitoris, zärtlich und fordernd zugleich und drang mit seiner Zunge in mich ein. Ich hielt es kaum aus. Alles was ich bisher kennen gelernt hatte wurde in diesen Minuten über Bord geworfen. Bisher kannte ich Oralverkehr als Vorspiel – nun trieb er mich in ungeahnte Höhen. Ich wand mich auf dem Teppich wie ein Aal und er steckte seinen Finger vorsichtig in meinen Po, als ob das ganze noch zu steigern war, oh ja es war! Um sehr mehr Lust er bei mir spürte, je mehr leuchteten seine Augen. Es war ein Kreislauf, der nicht mehr aufzuhalten war. Ich weiß nicht wie lange es dauerte – ich kam mit so einer Wucht, wie ich es mit dem Mund noch nie vorher erlebt hatte. Diese Augen und das Lächeln dieses Mannes werde ich nie vergessen. Wir wied erholten das noch das eine oder andere mal….

