Anita
Sexgeschichten
Oraler Sex in der Öffentlichkeit
Wir betreten ein nobles Restaurant und lassen uns zu unserem reservierten Tisch führen. Wie zufällig berührst du mein Hinterteil und flüsterst mir ins Ohr:”Oh, Cherie du trägst ja garnichts drunter, wow!”
Während wir die Menuekarte studieren, stehst du plötzlich auf. Ich widme mich jedoch weiter der Karte, da ich mehr Zeit benötige mich für ein Gericht zu entscheiden. Hmm, das hört sich ja alles unheimlich lecker an…. was nehme ich denn nur, … das klingt gut, wenn die Beilage eine andere wäre, aber ich könnte ja umbestellen… meine Gedanken kreisen nur ums Essen. Aha, ok denke ich mir, jetzt weiß ich was ich will, öffne meinen Mund um dir mitzuteilen für welches Gericht ich mich entschieden habe und wundere mich, dass du nicht da bist. Wo bist du nur? Soeben sah ich dich doch noch und plötzlich berührt mich etwas an meinem Fußknöchel.
Erschrocken schaue ich kurz unter den Tisch und sehe in dein breitgrinsendes Gesicht. Du führst deinen Zeigefinger zu deinen Lippen und zwinkerst mir zu. Ich richte mich auf und tue so, als ob alles in bester Ordnung wäre. Du hingegen berührst mit deiner Zunge mein Schienbein in Richtung Kniescheibe, die du dann mit kreisenden Zungenbewegungen küßt. Dein heißer Atem fühlt sich so gut an. Es erregt mich, oh Gott… der Ober kommt und will unsere Bestellung aufnehmen. Ich habe keine Ahnung was du essen willst und was ich wollte habe ich in dem Moment auch vergessen. Verzweifelt bestelle ich zwei Vorspeisensalate. Ich spüre wie du nun mein anderes Bein küsst. Jeder Kuß durchfährt mich wie ein Blitzschlag und meine Lust wird stärker und stärker.
Deine Hände gleiten meine Oberschenkel entlang und mit einem Ruck ziehst du mich an die vorderste Kante des Stuhles und spreizt mir die Beine weit auseinander. Verlegen schaue ich um mich. Der Ober steht in der Ecke und beobachtet mich. Unsere Blicke treffen sich, er grinst mich so wissend an… sieht er womöglich etwas, oh Gott was tust du nur mit mir, tausend Gedanken gehen mir durch den Kopf.
Viel schneller als erwartet werden die Salate serviert. Ich nehme die Gabel zur Ablenkung in die Hand und stochere in meinem Salat herum, als ich spüre wie du zuerst zärtlich meinen Kitzler mit deiner Zunge umspielst, ihn küßt und deine Zunge sich zärtlich auf und ab bewegt. Du drängst mit deiner Zunge meine Schamlippen auseinander, um ins Zentrum der Lust zu gelangen.
Als du meinen Kitzler wie eine Kirsche in deinen Mund nimmst und heftig daran saugst kann ich ein stöhnendes “AAhhh” nicht unterdrücken. Ich schaue mich vorsichtig um, aber es scheint niemand bemerkt zu haben.
Mir ist unheimlich heiß und würde ich doch so gerne laut meine Lust bekunden und stöhnen, es ist so herrlich was du mit deiner Zunge tust. Ich kann kaum atmen, versuche diesen großen Kloß im Hals zu schlucken und vergehe fast vor Begehren auf diesem Stuhl, auf dem ich mich nicht zu bewegen wage. Ich drücke meine Handgelenke auf die Tischplatte um meine Beherrschung nicht zu verlieren.
Meine Augenlider flattern, deine Zunge bewegt sich schneller, sie ist härter und fordernder. Du weißt genau wie du mich an den Rand des Wahnsinns vor Lust bringst. Ich beiße mir auf die Unterlippe, oh Gott es ist so schön, laß es nie aufhören. Ich merke wie ich meinen Orgasmus nicht länger hinauszögern kann. Deine Zunge treibt es wild mit meinem Kitzler, ich überlege nur, wie ich einen Schrei unterdrücken könnte, oh Gott ich komme gleich ich will schreien. Was soll ich nur tun… noch während ich nach einer Lösung suche, nicht schreien zu müssen durchfährt mich dieses wundervolle Gefühl während ich die Lippen fest aufeinander presse um ja keinen Laut von mir zu geben. Keinen einzigen Laut, der meine Verzückung in diesem Moment, an diesem Ort, verraten könnte. Ich zucke mit meinem Unterleib deinem Kopf entgegen und preße meine Schenkel zusammen. Ich zucke immer noch.
Du küßt ganz zärtlich meinen Kitzler zum Abschied, dringst mit zwei Fingern tief in meine Scheide ein um dich kurz darin zu bewegen. Ein kleines Hallo, ein kleines Versprechen und ich weiß, ja ich weiß was später noch folgen wird….. ein zufriedenes Schmunzeln kann ich mir nicht verkneifen….

